Das Samsat-Koordinierungstreffen für das Geschäftsjahr 2026 fand am 22. April 2026 in Semarang statt, um die digitale Transformation der Samsat-Dienste zu beschleunigen. Zu den Teilnehmern zählten Vertreter der Polizei (Polri), des Innenministeriums und von Jasa Raharja aus ganz Indonesien. Die Redner hoben die Synergie zwischen den drei Säulen sowie die Erleichterung von Kfz-Steuerzahlungen hervor.
Das Koordinierungstreffen (Rakor) für Samsat-Aufsichtsbehörden für das Geschäftsjahr 2026 fand am Mittwoch, dem 22. April 2026, in Semarang, Zentral-Java, unter dem Motto „Stärkung der Synergie der Samsat-Aufsicht durch digitale Transformation zur Verbesserung der Qualität öffentlicher Dienste“ statt.
Die Veranstaltung wurde vom Leiter des Verkehrskorps der Polizei (Polri), Irjen Agus Suryonugroho, eröffnet und von Jasa Raharja-CEO Muhammad Awaluddin sowie dem Generaldirektor für regionales Finanzmanagement des Innenministeriums, Agus Fatoni, besucht. Alle provinziellen Samsat-Aufsichtsteams, einschließlich der Verkehrsdirektoren der Polda, der Leiter der Bapenda und der Regionalbüroleiter von Jasa Raharja, nahmen teil.
Irjen Agus Suryonugroho betonte: „Die Transformation der öffentlichen Dienste muss weiterhin vorangetrieben werden. Bürger, die ihre Steuern zahlen wollen, sollten dabei nicht auf Schwierigkeiten stoßen. Die Synergie der drei Säulen muss aufrechterhalten werden, um Konflikte zu vermeiden.“ Er mahnte zudem zur Digitalisierung und zur Vorbereitung der personellen Ressourcen.
Muhammad Awaluddin bekräftigte, dass die digitale Transformation der Schlüssel zur Serviceverbesserung sei, und nannte drei Punkte: Datenintegration, proaktive Servicemuster und nahtlose Dienstleistungen. „Es geht darum, Daten in einer Einheit zusammenzuführen und zu integrieren... Sowie Dienstleistungen, die nahtlos, einfach, präzise, schnell und kostengünstig sind“, erklärte er.
Der Direktor für Registrierung und Identifizierung (Dirregident) des Verkehrskorps der Polizei, Brigjen Wibowo, ging auf öffentliche Beschwerden bezüglich Steuerzahlungen ein, bei denen KTP- und STNK-Daten nicht übereinstimmten. „Bürger, die Steuern zahlen wollen, müssen weiterhin bedient werden. Die Beamten vor Ort dürfen die Zahlung nicht verweigern, sondern müssen die Betroffenen auf den Prozess der Fahrzeugumschreibung hinweisen“, stellte er im Einklang mit Gesetz Nr. 22 von 2009 und Gesetz Nr. 1 von 2022 klar.