Senatorin Camila Flores (RN) äußerte sich erstmals persönlich zu einer anonymen Anzeige wegen mutmaßlichen Steuerbetrugs gegen sie und erklärte, es gebe weder ein Verbrechen noch ein Fehlverhalten. Vom Nationalkongress aus bekräftigte sie ihre vollständige Unschuld sowie die ihres Teams und versprach, den Ursprung der Anzeige offenzulegen, sobald sie Zugang zu den Ermittlungsakten habe.
Senatorin Camila Flores (RN) äußerte sich am 15. April vom Sitz des Nationalkongresses in Valparaíso zu den vertraulichen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, die durch eine anonyme Anzeige wegen mutmaßlichen Steuerbetrugs eingeleitet wurden. "Es gibt kein Verbrechen, kein Fehlverhalten", erklärte sie kategorisch. "Wir sind uns absolut sicher, sowohl ich als auch mein Team, dass wir in diesen Punkten unschuldig sind. Das Ganze hat eine sehr spezifische Absicht", fügte sie hinzu und wies die ihr zur Last gelegten Vorwürfe vollumfänglich und entschieden zurück. Flores sagte, dass sie bisher nicht offiziell benachrichtigt wurde und dass sie sich nicht einschüchtern lassen werde. "Wir werden in den nächsten Tagen, sobald wir Kenntnis von der Ermittlungsakte haben, in der Lage sein zu erfahren, wer diese Anzeige erstattet hat", merkte sie an. Die Senatorin versicherte: "Sobald wir Zugang zu der Akte haben, verpflichte ich mich dazu, mit Vor- und Nachnamen zu sagen, woher das kommt." Sie versicherte, dass sie ihre Arbeit als Mutter und öffentliche Bedienstete fortsetzen werde.