Der Geschäftsmann Marcelo Porcel, der wegen zehnfachen sexuellen Missbrauchs von Mitschülern seines Sohnes in Palermo angeklagt ist, erklärte sich am Mittwoch während einer virtuellen Anhörung für unschuldig. Er weigerte sich, Fragen des Gerichts zu beantworten.
Marcelo Porcel, ein wegen sexuellen Missbrauchs angeklagter Geschäftsmann, wurde am Mittwoch, den 18. März 2026, erneut in einer virtuellen Anhörung befragt. Ihm werden zehn Vorfälle gegen Schulkameraden von mindestens einem seiner Söhne in Palermo, Buenos Aires, vorgeworfen. Während des Verfahrens erklärte Porcel laut TN seine Unschuld, weigerte sich aber, die Fragen der Staatsanwaltschaft zu beantworten. Der Fall hat Aufmerksamkeit erregt, weil er Minderjährige in einer Schule betrifft. Die Justiz prüft weiterhin die Einzelheiten der eingereichten Anzeigen.