Sheinbaum kündigt Schokoladenverarbeitungsfabrik in Tabasco an

Präsidentin Claudia Sheinbaum hat den Bau der ersten Chocolate Bienestar Verarbeitungsanlage in Tabasco bestätigt, mit einer Anfangsinvestition von 80 Millionen Pesos. Das Projekt zielt darauf ab, die Kakaoproduktion zu stärken und die Einkommen der Produzentenfamilien zu verbessern. Die Ankündigung erfolgte während des 14. Tabasco Schokoladenfestivals 2025.

In Villahermosa, Tabasco, hat Präsidentin Claudia Sheinbaum den Bau der ersten Chocolate Bienestar Verarbeitungsanlage angekündigt, eine Initiative mit einer Anfangsinvestition von 80 Millionen Pesos. Das Projekt zielt darauf ab, die Kakaoproduktion und -verarbeitung im Bundesstaat zu stärken sowie die Einkommen der Landwirksfamilien zu steigern. Sheinbaum betonte, dass das Ziel darin bestehe, Tabasco als Produzent von höchster Qualität Schokolade zu positionieren und faire Preise für Kakaobauer und -verkäufer zu gewährleisten. Sie wies auch darauf hin, dass junge Menschen, Frauen und Männer aufgrund neuer Vermarktungsmöglichkeiten durch Bundesprogramme zum Feldarbeit zurückgekehrt sind.

Die Anlage wird in Comalcalco errichtet und in die Ruta del Chocolate integriert, einen staatlichen Touristenkorridor, der wirtschaftliche Aktivitäten im Zusammenhang mit Kakao fördert. Sheinbaum hob hervor, dass die Sammlung und der Verkauf von trockenem und geröstetem Kakao durch Alimentación para el Bienestar Preistabilität und Vermarktung in Tiendas Bienestar sicherstellt.

Die Direktorin von Alimentación para el Bienestar, María Luisa Albores, erklärte, dass die Anlage auf einem zwei Hektar großen Grundstück gebaut wird, das von der Regierung von Tabasco gespendet wurde. Im ersten Sammelzyklus 2025 wurden 149 Tonnen Kakao von 1.300 Produzenten gesammelt, mit einer Investition von 31,7 Millionen Pesos. Das Ziel ist es, bis zum Ende des Zyklus 400 Tonnen zu erreichen, mit einer Gesamtinvestition von 88 Millionen Pesos.

Albores kündigte zwei neue Schokoladenpräsentationen an: eine 75%ige Kakaoriegel und eine mit 50 %. Details wie installierte Kapazität, Baubeginn, voraussichtlicher Betriebsstart, prognostizierte Arbeitsplätze und Produktionsprognosen wurden jedoch nicht offengelegt.

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