Das Gesundheitsabteilung hat die Öffentlichkeit beruhigt, dass es in Südafrika keine Knappheit an antiretroviralen Medikamenten gibt, obwohl zwei Lieferanten in die Unternehmensrettung geraten sind.
Das Gesundheitsabteilung hat am Freitag eine Erklärung veröffentlicht, um Bedenken hinsichtlich möglicher Störungen in der Versorgung mit antiretroviralen (ARV) Medikamenten zu zerstreuen. Dies geschah nach Berichten, dass zwei Lieferanten, die Verträge im Rahmen des laufenden ARV-Ausschreibungsverfahrens erhalten haben, in die Unternehmensrettung eingetreten sind. Das Abteilung betonte, dass es Maßnahmen ergriffen hat, um die Kontinuität der Bereitstellung dieser lebensrettenden Behandlungen gegen HIV zu gewährleisten. „Das Phänomen, dass ein Unternehmen, das einen staatlichen Auftrag erhalten hat, in die Unternehmensrettung gerät oder finanzielle Schwierigkeiten erleidet, ist nicht neu“, hieß es in der Erklärung. Um Risiken zu minimieren, wurde die Ausschreibung an mehrere Lieferanten vergeben. Nach Kenntnisnahme der Versorgungsprobleme hat das Abteilung die betroffenen Unternehmen kontaktiert, um die Probleme und die Zeitrahmen für deren Lösung zu bewerten. Gleichzeitig wurden Notfallpläne aktiviert, wobei anderen Lieferanten angewiesen wurde, die Produktion hochzufahren, um Lücken zu schließen. Aktuelle Daten zeigen, dass die Provinzen ausreichende Vorräte der betroffenen ARVs für etwa drei Monate Nachfrage haben. Die Lagerbestände werden auf nationaler und provinzialer Ebene engmaschig überwacht. „Das Abteilung ist sich der Konsequenzen bewusst, die ein Mangel an ARVs im Land hätte, und wird dies niemals zulassen“, erklärten Beamte und rieten Patienten, ihre Medikamente weiterhin routinemäßig in den Gesundheitseinrichtungen abzuholen. Ununterbrochener Zugang zur HIV-Behandlung ist eine zentrale nationale Priorität, und das Abteilung versicherte Gesundheitsfachkräfte und Patienten, dass alle Schritte unternommen werden, um eine stabile Versorgung aufrechtzuerhalten.