Ubisoft reagiert auf geleakte Statue für Assassin's Creed Black Flag-Remake

Ein neues Leak mit einer Statue von Edward Kenway hat Spekulationen über ein kommendes Remake von Assassin's Creed IV: Black Flag angeheizt. Ubisoft hat die vorzeitige Offenbarung mit einer humorvollen Social-Media-Reaktion bestätigt, inmitten aktueller Verzögerungen im Unternehmen. Die Statue mit einem Copyright von 2026 deutet darauf hin, dass das Projekt trotz Rückschlägen aktiv bleibt.

Die Saga der Leaks um das Remake von Assassin's Creed IV: Black Flag eskalierte am 27. Januar 2026, als Bilder einer unangekündigten Statue online auftauchten. Auf der Weiterverkaufsplattform Vinted gelistet, zeigt die 35 cm hohe Figur Edward Kenway, den Piraten-Assassinen-Protagonisten des Spiels, sitzend auf einer Schatztruhe voller Goldmünzen. Er lehnt sich ans Schiffsrad, hält eine Pistole in einer Hand und seinen markanten Cutlass in der anderen, wobei die Black Flag – eine Kombination aus Piratenschädel und Assassin's Creed-Emblem – prominent prangt. Die Basis der Statue trägt Logos von Ubisoft und PureArts sowie ein Copyright von 2026, was zu den Andeutungen von PureArts im Sommer 2025 über kommenden Black-Flag-Inhalt passt. Leaker wie j0nathan bestätigten, dass es sich um ein neues, bisher nicht veröffentlichtes Produkt handelt. Das Inserat versprach Verfügbarkeit später im Jahr 2026 und deutet auf einen gekoppelten Spielstart hin. Ubisoft reagierte prompt mit einem Post auf X (ehemals Twitter), in dem das Unternehmen das Meme „Ah s**t, here we go again“ aus Grand Theft Auto: San Andreas teilte. Diese indirekte Bestätigung legt nahe, dass das Leak unbeabsichtigt war, weist aber auf die Echtheit des Remakes hin – nach über einem Jahr Insider-Berichten. Im Kontext kämpft Ubisoft mit Turbulenzen: jüngste Entlassungen, Studio-Schließungen und Projektkürzungen, einschließlich des Remakes von Prince of Persia: The Sands of Time. Das Black-Flag-Remake, ursprünglich für Anfang 2026 geplant, wurde auf später im Geschäftsjahr verschoben. Derweil prüft der Publisher Upgrades wie 60-fps-Patches für ältere Titel wie Assassin's Creed Unity, um den Schwung der Reihe bis zum Start des Remakes zu halten.

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