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Ubisoft kündigt Assassin's Creed Black Flag Resynced Remake an
Von KI berichtet Bild generiert von KI
Ubisoft hat Assassin's Creed Black Flag Resynced enthüllt, ein von Grund auf neu entwickeltes Remake des Piratenabenteuers Assassin's Creed IV: Black Flag aus dem Jahr 2013. Das Spiel erscheint am 9. Juli für PS5, Xbox Series X/S und PC und bietet eine verbesserte Grafik, überarbeitetes Gameplay sowie einen Fokus auf die Geschichte von Edward Kenway. Elemente der Gegenwart wurden reduziert, um die historische Erzählung in den Vordergrund zu stellen.
Ubisoft hat sich für eine Werbe-Schatzsuche in Verbindung mit Assassin's Creed Black Flag Resynced mit Unsolved Hunts zusammengetan. Die Teilnehmer lösen Rätsel und reisen in die Karibik, um die Chance auf einen echten Schatz zu erhalten.
Von KI berichtet
Der offizielle Assassin’s Creed-Account hat auf X einen bekannten Leaker öffentlich dafür kritisiert, ein Bild aus einem privaten Playtest veröffentlicht zu haben, das stark mit KI bearbeitet wurde. Der Vorfall ereignete sich am 5. Mai 2026, nachdem der Leaker einen angeblichen frühen Screenshot aus dem unter dem Codenamen Invictus bekannten Titel geteilt hatte. Ubisoft bestätigte, dass das Bild aus internen Tests stammte, wies die bearbeitete Version jedoch als Desinformation zurück.
Ein 10-sekündiger Clip aus dem Trailer zu Assassin's Creed: Black Flag Resynced ist zwei Tage vor dem von Ubisoft geplanten „Worldwide Reveal Showcase“ am 23. April um 16 Uhr UTC auf X durchgesickert. Das Material aus einem 1:08-minütigen Video wurde zusammen mit Screenshots von dem Nutzer @intercelluar geteilt.
Von KI berichtet
Das Remake von Assassin's Creed: Black Flag mit dem Titel Resynced hat laut Insider Gaming ein geleaktes Veröffentlichungsdatum vom 9. Juli. Das Portal beruft sich auf eine Präsentation, die besagt, dass Ubisoft die Ankündigung eigentlich für gestern geplant, sie jedoch auf nächste Woche verschoben hatte. Das Spiel wurde komplett überarbeitet und enthält neue Inhalte, bleibt aber ein Solo-Abenteuer.
Following cultural backlash over Assassin's Creed Shadows, Ubisoft detailed its extensive pre-production research, including expert-guided trips to Japan, to ensure historical credibility in the feudal Japan setting.
Von KI berichtet
Ubisoft hat 105 Spieleentwickler bei Red Storm Entertainment entlassen und das Studio von der Spieleentwicklung auf eine IT- und Snowdrop-Engine-Supportfunktion umgestellt. Das in North Carolina ansässige Studio, das 1996 von Tom Clancy gegründet wurde, wird keine Spiele mehr entwickeln. Der Schritt ist Teil von Ubisofts laufenden Bemühungen um Kostensenkungen.
Angeblicher Playtest zu Assassin's Creed Invictus enttäuschend
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