Pater Harold Castilla Devoz, Generalrektoren der Corporación Universitaria Minuto de Dios (Uniminuto), wurde in die Top 25 der CEOs und Rektoren der Hochschulbildung für Hispanoamerika und Spanien 2025 aufgenommen, gemäß dem Ranking von InsightED. Diese Auszeichnung hebt seinen Einfluss in strategischen Bildungsdiskussionen hervor, als einer der vier einflussreichsten kolumbianischen Führer. Die Anerkennung unterstreicht seine Rolle in Debatten über öffentliche Politik und Bildungsinnovation.
Pater Harold Castilla Devoz, Generalrektoren der Corporación Universitaria Minuto de Dios (Uniminuto), wurde für die Top 25 der CEOs und Rektoren der Hochschulbildung in der Ausgabe Hispanoamerika und Spanien 2025 ausgewählt, produziert von InsightED, einem Medium, das auf Bildungsmanagement, Trends und Innovation spezialisiert ist. Dieses Ranking identifiziert Schlüsselfiguren, die die Zukunft der Akademie in der Region prägen, und bewertet nicht nur die Follower in sozialen Medien, sondern ihre Fähigkeit, Dialog zu erzeugen, Wissen zu teilen und zum kollektiven Denken in digitalen Umgebungen beizutragen.
Castilla Devoz rangiert als einer der vier kolumbianischen Führer mit dem größten Einfluss in den strategischen Diskussionen des Sektors. Seine Aufnahme würdigt seine aktive Beteiligung an Debatten über öffentliche Politik, pädagogische Praktiken und Innovation, die die Bildung neuer Generationen in Kolumbien und im Ausland beeinflussen. Diese Auszeichnung bekräftigt die Rolle nationaler Führungskräfte in der Bildungstransformation Hispanoamerikas und etabliert eine autoritative Stimme zu Abdeckung, Qualität und sozialer Relevanz.
Bei einem kürzlichen Forum mit dem Titel „KI, Produktivität, Regulierung und Zukunft des Geschäfts“ betonte Castilla Devoz die Notwendigkeit, Künstliche Intelligenz ethisch zu managen. „Wir dürfen die Künstliche Intelligenz nicht fürchten; wir müssen sie ethisch managen“, erklärte er. Er fügte hinzu, dass „es nicht ausreicht, in Technologien zu innovieren. Es ist wichtig, kritische, verantwortungsvolle Bürger zu bilden, die sich für das Gemeinwohl in einem digitalen Ökosystem einsetzen.“ Er warnte auch davor, kritisches Denken zu fördern, um Arbeiter zu vermeiden, die von KI abhängig sind, und sie an die Realitäten Kolumbiens anzupassen.
Der Rektor hob die Vorteile der KI in der Bildung hervor: „Künstliche Intelligenz verbessert alle Sektoren und natürlich die Bildung. Die Zukunft des Lernens mit ihren Herausforderungen und Chancen integriert diese Anpassung an KI.“ Abschließend betonte er das Zusammenleben von Technologie und Humanismus: „Technologie und Humanismus sind zwei Realitäten, die sinnvoll koexistieren müssen.“ Jeder muss zusammenarbeiten, um diese gemeinsamen Herausforderungen zu bewältigen.