Frau am Lucknow High Court erhebt Vorwürfe wegen Gruppenvergewaltigung und Zwangskonvertierung

Eine Frau aus Gonda, die am 10. April auf das Dach des Lucknow High Court kletterte und drohte, sich hinunterzustürzen, hat nun Vorwürfe wegen Gruppenvergewaltigung und erzwungener religiöser Konvertierung erhoben. Sie behauptet, unter dem Vorwand einer Heirat entführt, wiederholt missbraucht und nach einer Konvertierung zur Ehe gezwungen worden zu sein. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet.

Am 10. April 2026 kletterte eine Frau aus Gonda auf das Dach des Gebäudes des Lucknow High Court und drohte, sich gemeinsam mit ihrem Kind hinunterzustürzen. Der Vorfall erregte große Aufmerksamkeit, und ihre darauffolgende Aussage brachte schwerwiegende Anschuldigungen ans Licht. Nach Angaben der Frau wurde sie unter dem Vorwand einer Heirat entführt und anschließend von mehreren Personen gruppenvergewaltigt. Sie erhob Vorwürfe bezüglich erzwungener religiöser Konvertierung, Zwangsheirat sowie lang anhaltender körperlicher und psychischer Misshandlung. Sie gab an, dass die wiederholten Übergriffe zur Geburt ihres Kindes führten, wofür die Beschuldigten jedoch keine Verantwortung übernahmen. Die Frau beschuldigte den Dorfvorsteher und andere, die Täter zu decken und sie selbst mit dem Tod bedroht zu haben. Am High Court wurde Druck auf sie ausgeübt, ihre Anzeige zurückzuziehen; dabei wurde gedroht, ihr Kind vom Dach zu werfen, und es wurde in die Luft gehalten. Anwälte griffen ein, um das Kind zu retten, während die Frau das Bewusstsein verlor; das Sicherheits-Team des Gerichts brachte beide sicher vom Dach. Sie forderte die Erstellung eines polizeilichen Erstberichtes (FIR) und die sofortige Verhaftung aller Beschuldigten. Die Polizei hat mit der Untersuchung der Vorwürfe begonnen, um deren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.

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