Ein Gericht in Nashik Road hat den Antrag auf Schutzhaft von Nida Khan abgelehnt, die im TCS-Fall von Nashik beschuldigt wird. Die Staatsanwaltschaft verwies auf digitale Beweismittel, sichergestelltes Material und die Schwere der Straftat. Khan plant, gegen die Entscheidung Berufung einzulegen.
Ein lokales Gericht in Nashik wies am Samstag (2. Mai 2026) den Antrag auf Schutzhaft von Nida Khan zurück, die in einem Fall wegen Vorwürfen sexuellen Fehlverhaltens und erzwungener religiöser Konversion in einer TCS-Niederlassung in Nashik beschuldigt wird.
Der Beschluss folgte auf nicht-öffentliche Anhörungen, bei denen die Staatsanwaltschaft digitale Beweismittel, sichergestelltes Material und umfassendere Zusammenhänge anführte, die derzeit untersucht werden. Sie merkte an, dass eine polizeiliche Vernehmung angesichts der Schwere der gegen sie erhobenen Vorwürfe erforderlich sei. Mitbeschuldigte befinden sich weiterhin in Polizeigewahrsam.
Nida Khan plant, gegen die Entscheidung in Berufung zu gehen. Die Ermittlungen erwähnen eine Verbindung nach Malaysia sowie Namen wie Ajay Misar, ACP Sandeep Mitke und Rahul Kasliwal.