Amtsgericht in Mumbai lässt POCSO-Angeklagten wegen sprachlicher Mängel bei der Festnahme frei

Ein Amtsgericht in Mumbai hat die Freilassung von Aniruddha Vijaykumar in einem POCSO-Fall angeordnet, nachdem Mängel bei seiner Festnahme festgestellt wurden. Das Gericht entschied, dass die Gründe für die Festnahme nicht in einer für den Angeklagten verständlichen Sprache kommuniziert wurden, und wies den ermittelnden Beamten an, diesen Fehler zu begründen.

Das Gericht stellte fest, dass die Gründe für die Festnahme in Marathi bereitgestellt wurden, einer Sprache, die der Angeklagte nicht verstand. Dieser verfahrensrechtliche Mangel verstieß gegen die in der Bharatiya Nagarik Suraksha Sanhita festgelegten Standards. Der Fall nahm seinen Ausgang bei der Polizeistation Powai. Das Amtsgericht in Mumbai erließ den Haftentlassungsbefehl und forderte eine Stellungnahme des für die Festnahme verantwortlichen Beamten. Zu den Schlüsselbegriffen des Verfahrens zählen auch das Dindoshi-Gericht sowie eine im Rahmen der Überprüfung ergangene Aufforderung zur Stellungnahme.

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