EU-Politik

Folgen

Stefan Dräger, Chef des Lübecker Medizintechnikunternehmens Drägerwerk, sieht im geplanten EU-Verbot von Ewigkeitschemikalien die größte Gefahr für sein Unternehmen. Gleichzeitig profitiert das Familienunternehmen von der Zeitenwende in der Verteidigungspolitik. Dräger lehnt Aufträge wie für das Kreml-Krankenhaus ab.

Von KI berichtet

Die EU-Kommission plant, gewerbliche Flotten schneller auf Elektroautos umzustellen, was nach Ansicht des Sixt-Chefs zu teureren Mietwagen führen könnte. Konstantin Sixt sagte, steigende Fahrzeugkosten müssten an Kunden weitergegeben werden. Er kritisiert den Entwurf als Abrutschen in Planwirtschaft.

Skatteverket plant, 25 Prozent Mehrwertsteuer auf Parkplätze für Mieter und Eigentümer von Wohnungen ab dem 1. Oktober 2025 einzuführen, nach einer Neudeutung von EU-Regeln. Rolf Lagerquist warnt vor Mietsteigerungen, während Anders Cohen argumentiert, dass die Kosten nicht steigen müssen. Finanzministerin Elisabeth Svantesson möchte eine Untersuchung, um die Erhöhung zu stoppen.

Von KI berichtet

Wichtige europäische Hauptstädte, skeptisch gegenüber Ursula von der Leyens Projekt einer 'Anti-Drohnen-Mauer', bekräftigen ihre Verteidigungsrechte. Paris und Berlin kritisieren die Initiative als Slogan, der an die Maginot-Linie erinnert oder als Illusion, um 3.000 km Grenzen zu schützen, während Länder an der Grenze zu Russland die Kommission auffordern, den Aufbau der europäischen Verteidigung zu beschleunigen. Trotz Vorbehalten zielt die Kommission auf eine erste Kapazität bis Ende 2026 ab, die ein Jahr später betriebsbereit sein soll.

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