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Ferrari F1 car debuting rotating rear wing, flipping upside down during practice at 2026 Chinese Grand Prix in Shanghai.
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Ferrari debütiert rotierenden Heckflügel beim Grand Prix von China

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Ferrari wird seinen innovativen rotierenden Heckflügel während der ersten Trainingssession beim Formel-1-Grand-Prix von China 2026 in Shanghai einführen. Das Gerät, das zuvor im Vorbahntest im Bahrein getestet wurde, kippt vollständig um, um den Luftwiderstand auf Geraden zu reduzieren. Lewis Hamilton lobte die Bemühungen des Teams, die Entwicklung für das Wochenende zu beschleunigen.

Charles Leclerc von Ferrari hatte während des Sprint-Qualifyings zum Grand Prix von China ein Problem mit dem Power-Unit-Management, das ihm eine potenzielle Startposition kostete. Das Problem entstand durch Energieverbrauch auf der langen Hintergeraden der Strecke in seinem finalen SQ3-Lap. Dieser Vorfall unterstreicht die Komplexitäten der aktuellen Formula-1-Power-Units und Hybridstrategien.

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George Russell sicherte sich die Poleposition für das Sprint-Rennen beim Formel-1-Chinesischen Grand Prix und führte ein Mercedes-1-2 vor Teamkollege Lewis Hamilton an. Dieses Ergebnis hebt anhaltende Teamkollegen-Duelle in den Qualifying-Sessions hervor. Motorsport.com verfolgt diese Head-to-Head-Bilanzen rein auf Basis der Rundenzeiten, ohne Startplatzstrafen.

Casio has released its Edifice Sospensione x Honda collaboration watch in the US, commemorating the 60th anniversary of Honda's first Formula 1 victory in 1965. The design draws inspiration from the Honda RA272 car that secured the win. The limited-edition timepiece features elements mimicking the car's appearance and includes standard Casio functionalities.

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Oliver Bearman, der 20-jährige Fahrer des Haas F1 Teams, hat gewarnt, dass der Große Preis von Australien auf dem Albert Park einen anspruchsvollen Auftakt für die neuen Formel-1-Vorschriften darstellen könnte. Er hob die begrenzten Bremszonen der Strecke als potenziellen Nachteil für das Energiemanagement hervor. Trotz des erwarteten Chaos sieht Bearman Chancen im Saisonauftakt.

Die Formel 1 plant, ihre Sprint-Rennen ab 2027 auf 12 pro Jahr zu verdoppeln und Änderungen an regulären Rennwochenenden zu prüfen, um mehr Action über drei Tage zu bieten. CEO Stefano Domenicali betonte die Notwendigkeit von Gelassenheit hinsichtlich der Regelungen für 2026 inmitten früher Testbedenken. Diese Diskussionen fanden während der Vorbereitungstests in Bahrain statt.

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Oscar Piastri hat Änderungen an seinem Management-Setup für die Formel-1-Saison 2026 vorgenommen, wobei Mark Webber seine Aufgaben am Streckenrand reduziert. Der australische Fahrer betonte, dass der Wechsel nicht dramatisch sei und Webber weiterhin involviert bleibe. Dies fällt mit dem nahenden Ende der Vorsaison-Tests in Bahrain zusammen.

 

 

 

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