Arbeitsmarkt
Karl-Josef Laumann kritisiert CDU-Wortwahl in Teilzeitdebatte
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Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat die Wortwahl seiner Partei CDU in der Debatte über 'Lifestyle-Teilzeit' scharf kritisiert. Der CDU-Vize fordert mehr Fingerspitzengefühl und betont, dass die Deutschen fleißig seien. Er hält den Vorstoß des Wirtschaftsflügels für chancenlos.
CSU-Chef Markus Söder hat in einer ARD-Sendung eine zusätzliche Arbeitsstunde pro Woche gefordert, um das Wirtschaftswachstum in Deutschland anzukurbeln. Er plädiert für schnelle Reformen trotz anstehender Landtagswahlen. Weitere Maßnahmen umfassen die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung und den Abbau der Rente mit 63.
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Der Wirtschaftsflügel der CDU schlägt vor, den gesetzlichen Anspruch auf Teilzeitarbeit abzuschaffen, um mehr Vollzeitstellen zu schaffen und den Fachkräftemangel zu bekämpfen. Kritiker warnen jedoch, dass dies die wahren Ursachen ignoriert und qualifizierte Frauen aus dem Arbeitsmarkt drängen könnte. Stattdessen fordern Gewerkschaften und Experten einen Ausbau der Kinderbetreuungsinfrastruktur.
Die Stadt Cali verzeichnete im Vierteljahr August-Oktober 2025 eine Arbeitslosenquote von 8,5 %, die niedrigste seit 19 Jahren für diesen Zeitraum. Dies markiert neun aufeinanderfolgende Vierteljahre mit rückläufiger Arbeitslosigkeit, mit 40.700 netto neuen Stellen im Vergleich zum Vorjahr.
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Der Anteil häuslicher Beschäftigter an der Gesamtarbeitskraft Brasiliens erreichte im Oktober 2025 mit 5,4 % den niedrigsten Stand seit 2012. Dieser Rückgang spiegelt bessere Chancen für Frauen und eine breitere wirtschaftliche Abschwächung wider. Die Zahlen deuten auf mögliche Auswirkungen auf Inflation und Zinsen der Zentralbank hin.
Südkorea hat im Oktober 193.000 neue Jobs hinzugefügt, wodurch die Gesamtzahl der Beschäftigten auf 29,04 Millionen stieg, aber die Jugendarbeitslosigkeit sank stark. Die Fertigungs- und Bauindustrie verloren weiterhin Stellen, während Einstellungen unter Älteren die Gesamtgewinne antrieben. Beamte wiesen auf anhaltende Herausforderungen für junge Jobsuchende hin.
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Employment in Spain's domestic sector has dropped 8.9% over the past year, losing 52,900 jobs, while the overall labor market grows 2.6%. Experts attribute this contraction to improved labor conditions raising costs and boosting the underground economy, though the government sees a shift to higher-quality jobs. Workers highlight the grueling nature of the profession, dominated by migrant women.
Young Koreans opt out of labor market amid AI shift, weak growth
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