Antonia, 44, stirbt nach Angriff von Freundins Kampfhund in Göteborg

Eine 44-jährige Frau aus Griechenland starb nach einem Angriff durch den Kampfhund ihrer Freundin während eines Streits in Göteborg im April 2024. Die Freundin, Mitte 20, wird wegen grober Fahrlässigkeit mit Todesfolge angeklagt, weil sie den Hund nicht ausreichend kontrollierte und die medizinische Versorgung verzögerte. Die Familie trauert um eine soziale und fürsorgliche Person, die es liebte, anderen zu helfen.

Antonia, 44, aus Griechenland, zog vor über zehn Jahren nach Schweden und arbeitete unter anderem als Köchin in einem Hotel in Göteborg. Im Sommer 2023 begann sie eine Beziehung mit einer Frau Mitte 20, die sie über die Arbeit in einem Nachtclub in Stockholm kennengelernt hatte. Ende April 2024 kam es in der Wohnung der Freundin in Göteborg während eines Streits zu einem tödlichen Hundeangriff. Die Freundin behauptet im Polizeiverhör, dass Antonia sie angegriffen habe, was ihren American Bully zum Angriff provozierte. nn„Was ich mich erinnere, ist, dass mein Hund ihren Arm gebissen hat. Sie fiel zu Boden, ich versuchte, den Hund wegzuziehen. Er war so stark“, sagt die Freundin im Verhör. Antonia verblutete im Badezimmer, und eine frühere medizinische Versorgung hätte sie retten können. Die Freundin rief mehrmals bei SOS Alarm an, ließ aber die erste Ambulanz nicht herein und berief sich auf Schock und Kokain-Einfluss. nnKurz vor Weihnachten 2024 wurde die Freundin wegen grober Fahrlässigkeit mit Todesfolge angeklagt. Die Staatsanwältin argumentiert, dass ihr Versäumnis durch unzureichende Hundeführung und mangelnde Maßnahmen bei den Verletzungen zum Tod beigetragen habe. Sie bestreitet die Tat und hat eine Vorgeschichte psychischer Probleme. nnAntonias jüngerer Bruder, der in Schweden lebt, beschreibt seine Schwester als rücksichtsvoll und gesellig mit Freunden auf der ganzen Welt. Sie liebte Fotografie, Kochen und Reisen. nn„Sie wollte immer anderen helfen, wenn sie Unterstützung in Beziehungen oder auf persönlicher Ebene brauchten. Sie war furchtlos“, erzählt er der Expressen. Die Familie war zunächst schockiert über Mordverdacht, findet die Anklage aber zu mild angesichts der instabilen Beziehung. nnLeif GW Persson kommentiert, dass Hundebesitzer streng haftbar sind und solche tödlichen Angriffe selten sind – etwa einmal im Jahr. Der Bruder fordert ein Verbot von Kampfhunden, und Abgeordneter Fredrik Kärrholm (M) stimmt zu: „Es ist offensichtlich, dass diese Hunde verboten werden müssen.“

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