Camila Cabello kritisiert kubanisches Regime in sozialen Medien

Die kubanisch-amerikanische Sängerin Camila Cabello hat eine direkte Nachricht in sozialen Medien gepostet, in der sie die Krise in Kuba und das unterdrückerische Regime anprangert. Sie beschreibt die Härten, denen ihre Familie auf der Insel ausgesetzt ist, und ruft zu Spenden für Caritas Cuba auf. Ihre Erklärung hebt das Leiden des kubanischen Volkes nach 67 Jahren Diktatur hervor.

Camila Cabello, 1997 in Havanna geboren, emigrierte im Alter von fünf Jahren mit ihrer Mutter in die USA und ließ sich in Miami nieder. Ihr Vater schloss sich bald darauf an. Die Künstlerin, bekannt für ihre Solokarriere nach Fifth Harmony, hat Auszeichnungen wie American Music Awards und Latin Grammys gewonnen. »nIn ihrem jüngsten Social-Media-Post lenkt Cabello die Aufmerksamkeit auf die Situation in Kuba, wo sie noch Familie hat. »Ich fühle mich verpflichtet, über das zu sprechen, was in Kuba passiert. Ich habe noch Familie auf der Insel, mit der wir sprechen und der wir Medikamente, Essen und Kleidung schicken«, schrieb sie. »nSie zeichnet ein düsteres Bild: »Es sind 67 Jahre einer gescheiterten Diktatur und eines unterdrückerischen Regimes. Das kubanische Volk leidet in einer Echokammer, in der niemand sie hören kann, weil das Äußern der Meinung das Leben riskiert.« Sie erwähnt Hunger, bei dem Menschen in Müllhaufen nach Essen suchen, und den Mangel an Medikamenten sogar in Krankenhäusern. Sie spricht auch von langanhaltenden Stromausfällen, die Lebensmittel verderben lassen und Wassermangel verursachen. »nCabello verurteilt die Repression: »Wenn Menschen friedlich protestiert haben, sind sie verschwunden oder inhaftiert worden, einige so jung wie 13.« Sie schließt mit einem Aufruf zur Mitarbeit: »Wenn ihr spenden könnt, macht jede Spende einen Unterschied«, bezogen auf Caritas Cuba. »nIhre Nachricht kommt inmitten des wirtschaftlichen und sozialen Verfalls in Kuba, geprägt von Stromausfällen, Lebensmittelknappheit und steigender Emigration. Mit Millionen Followern bricht sie das übliche Schweigen kubanischstämmiger Künstler zu politischen Themen.

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