Kolumbianische Führungskräfte berichten von der Herausforderung, Mutterschaft und Karriere zu vereinen

Neun kolumbianische Wirtschaftsführerinnen haben anlässlich des Muttertags über ihre Erfahrungen bei der Vereinbarkeit von Mutterschaft und Unternehmensführung gesprochen. Sie hoben die Opfer, die Bedeutung von Organisation und die Unterstützung durch familiäre Netzwerke hervor, um beiden Rollen gerecht zu werden. Aktuellen Daten zufolge wächst der Anteil von Frauen in Führungspositionen weiter.

Laut einem am 9. Mai veröffentlichten Bericht erläuterten Führungskräfte wie Paula Cortés Calle von Anato und Luz Ángela Castro von Ocesa Colombia die Herausforderungen, die Balance zwischen Beruf und Familie zu wahren. Cortés Calle betonte, dass Disziplin und Teamarbeit entscheidend seien, während Castro die Kraft hervorhob, den Kindern ein Vorbild zu sein.

Weitere Führungspersönlichkeiten wie Liliana Restrepo Arenas von Frisby und Catalina Gómez von Bayer nannten Zeitmanagement und ständige Prioritätensetzung als größte Herausforderungen. Restrepo Arenas drückte ihre Dankbarkeit für das Muttersein aus und Gómez unterstrich den Aufbau von Unterstützungsnetzwerken, um Verantwortlichkeiten zu delegieren.

Erika Zarante von Latam Airlines Colombia und Raquel Bernal von der Universidad de los Andes fügten hinzu, dass Frauen Schuldgefühle wegen ihres Ehrgeizes überwinden und sich auf Qualitätszeit mit ihren Kindern konzentrieren müssten. Der Artikel enthielt zudem Erfahrungsberichte von Natasha Avendaño, Nubia Motta und Laura Valdivieso darüber, wie Mutterschaft Fähigkeiten wie Empathie und Entscheidungsfindung stärkt.

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