In Havanna und Cojímar verwenden kubanische Bewohner improvisierte Materialien, um Schilder für Verkäufe, Tauschgeschäfte oder Beschwerden anzufertigen. Die Fotografin Nike von Havana Times teilt eine Galerie mit kuriosen und amüsanten Bildern, die diese Kreationen hervorheben. Diese Praxis spiegelt die lokale Erfindungsgabe inmitten von Einschränkungen wider.
Nike, eine Mitarbeiterin von Havana Times, präsentiert eine Fotoreihe mit dem Titel „Straßenschilder in Havanna, Kuba“, veröffentlicht am 27. Februar 2026. Die Fotografin äußert ihre Neugier auf die Plakate, die Menschen nutzen, um Verkäufe oder Tauschgeschäfte anzukündigen oder Beschwerden zu äußern, wenn ihre Stimmen nicht gehört werden. In Kuba werden diese Schilder aus einer Vielzahl von Materialien wie Wänden, Karton, Dosen und mehr hergestellt, so Nike. nnIn ihrer Stadt Cojímar und verschiedenen Teilen von Havanna sind diese Schilder überall zu sehen. Nike hat Fotos von Kreationen festgehalten, die mit allem gemacht wurden, was die Menschen zur Hand hatten, was zu kuriosen und sogar amüsanten Bildern führt. „Seit geraumer Zeit fasziniert mich, wie in Kuba eine endlose Vielfalt an Materialien für Schilder verwendet wird“, schreibt die Fotografin. nnDiese Galerie ist Teil der Fotokollektionen auf Havana Times und bietet Einblicke in das tägliche Leben in der kubanischen Hauptstadt. Die Bilder zeigen, wie Kubaner begrenzte Ressourcen anpassen, um in öffentlichen Räumen zu kommunizieren, von kommerziellen Ankündigungen bis hin zu Ausdrücken des Unmuts. Spezifische Details der Nachrichten auf den Schildern werden nicht erwähnt, der Fokus liegt auf ihrer Form und den Materialien.