Dax schließt unverändert bei Iran-Spannungen

Der DAX hat am Dienstag bei anhaltender Unsicherheit durch den Konflikt mit dem Iran unverändert bei 22.636 Punkten geschlossen. Die Börse fiel zeitweise um bis zu 1,2 Prozent, nachdem der Montag noch mit Gewinnen geendet hatte. Der US-Präsident Donald Trump verlängerte ein Ultimatum an Teheran.

In Düsseldorf gemeldet: Der Irankonflikt hat die Volatilität an den Finanzmärkten spürbar gesteigert. Am Dienstag hielt der positive Impuls vom Vortag nicht an. Der DAX schloss bei 22.636 Punkten, unverändert zum Vortag. Zwischenzeitlich notierte er bis zu 1,2 Prozent im Minus. Die SAP-Aktie sackte deutlich ab, genaue Zahlen wurden nicht angegeben. Der Brent-Ölpreis stieg durch Konfliktängste und Versorgungsrisiken über 100 Dollar. Iran dementierte direkte Gespräche mit den USA. Noch am Montag hatte der DAX nach einer Ankündigung von US-Präsident Donald Trump einen starken Kurssprung hingelegt. Der Index legte bis zu 1.300 Punkte zu und erreichte zeitweise fast 3,5 Prozent Plus, schloss letztlich 1,2 Prozent höher bei 22.654 Punkten. Trump hatte am Sonntag Teheran mit einem 48-Stunden-Ultimatum gedroht, die Straße von Hormus freizugeben. Andernfalls würden die USA iranische Kraftwerke angreifen. Am Montag verlängerte er die Frist um fünf Tage und sprach von „produktiven Gesprächen“ mit Teheran am Wochenende.

Verwandte Artikel

Dramatic scene of panicked traders at Seoul's stock exchange amid Kospi crash due to US-Iran conflict.
Bild generiert von KI

Asiatische Märkte stürzen inmitten des US-Iran-Kriegs ab

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Asiatische Aktienmärkte öffneten am Mittwoch im Minus aufgrund des US-Iran-Konflikts, Südkorea erlebte einen historischen Einbruch seines Kospi-Index. Positive US-Arbeitsmarktdaten beflügelten Gewinne an der Wall Street und der Mexikanischen Börse. Präsidentin Claudia Sheinbaum versicherte, dass Mexiko daran arbeitet, Preissteigerungen bei Kraftstoffen zu verhindern.

Der Dax hat am Montag um 0,5 Prozent zugelegt und bei 23.564 Punkten geschlossen, trotz Sorgen um eine Eskalation im Iran-Krieg. US-Präsident Trump forderte Nato-Partner zu Unterstützung auf, was die Märkte belastete. Die Bundesregierung lehnt einen Einsatz von Kriegsschiffen ab.

Von KI berichtet

Financial markets shrug off the US military intervention in Venezuela and the capture of Nicolás Maduro, as the Ibex 35 surpasses 17,600 points. European and US stock indices rise moderately, while oil prices climb 1%. Investors choose caution amid geopolitical risks.

The South Korean won gained sharply against the US dollar on Tuesday, recovering from a 17-year low, after US President Donald Trump delayed strikes on Iranian energy infrastructure. The move came amid talks cited as 'constructive' for ending the Middle East conflict. The rebound followed volatility from the Strait of Hormuz blockade disrupting oil supplies.

Von KI berichtet

The South Korean won weakened to 1,508.9 against the U.S. dollar by 3:30 p.m. Seoul time on March 27, down 1.9 won from the prior session and extending losses for a third day amid stalled U.S.-Iran talks over the Middle East crisis. The KOSPI fell further 0.4 percent to 5,438.87 as oil prices surged with the Strait of Hormuz closed.

South Korean stocks fell Friday morning after Iran's new leader vowed to maintain the blockade of the Strait of Hormuz, causing global crude prices to fluctuate around the $100 level. The KOSPI index dropped sharply at the open but trimmed losses later while staying in negative territory. Disruptions at the key Middle East waterway persist despite U.S. President Donald Trump's claim that the war is nearing an end.

Von KI berichtet

Tokyo stocks plunged on March 9, 2026, as surging oil prices fueled by escalating Middle East tensions rattled investors. The Nikkei 225 average fell 5.2% to close at 52,728.72, after dipping as much as 7.6% intraday. Fears of inflation and economic slowdown intensified amid the U.S.-Israeli conflict with Iran.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen