Dax schließt unter 23.000 Punkten nach Trump-Ultimatum

Der deutsche Leitindex Dax hat am Dienstag um etwa ein Prozent schwächer bei 22.922 Punkten geschlossen. Die Furcht vor einer Eskalation im Irankrieg, ausgelöst durch ein Ultimatum von US-Präsident Donald Trump, dominierte die Marktstimmung. Iran meldete bereits Angriffe auf seine Verkehrsinfrastruktur.

In Düsseldorf schloss der Dax nach einem Vormittagshoch unter der Marke von 23.000 Punkten. Der Index endete bei 22.922 Zählern, was einem Rückgang von rund einem Prozent entspricht. Die anhaltende Spannung im Irankrieg trieb die Investoren in die Defensive.

US-Präsident Donald Trump stellte dem Iran ein Ultimatum für ein Abkommen zur Öffnung der Straße von Hormus. Die Frist läuft in der Nacht um 2 Uhr deutscher Zeit ab. Trump warnte am Dienstag: „Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht sterben und nie zurückkehren“, sollte es keine Einigung geben.

Zuvor hatte Trump mit der Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke gedroht. Bereits vor Fristablauf berichtete Iran von landesweiten Angriffen auf Eisenbahnbrücken und Autobahnen. Eine Einigung erscheint derzeit fern.

Verwandte Artikel

Wall Street traders react to mixed market close on Trump's Iran ultimatum and ceasefire announcement.
Bild generiert von KI

Märkte schließen gemischt nach Trumps Ultimatum an den Iran und Waffenstillstand

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Die Wall Street schloss am Dienstag gemischt, während die Märkte auf Donald Trumps Ultimatum an den Iran zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus warteten. Stunden nach Börsenschluss kündigte Trump ein bilaterales Waffenstillstandsabkommen an. Die mexikanische BMV fiel inmitten geopolitischer Spannungen um 0,66%.

Der DAX hat am Dienstag bei anhaltender Unsicherheit durch den Konflikt mit dem Iran unverändert bei 22.636 Punkten geschlossen. Die Börse fiel zeitweise um bis zu 1,2 Prozent, nachdem der Montag noch mit Gewinnen geendet hatte. Der US-Präsident Donald Trump verlängerte ein Ultimatum an Teheran.

Von KI berichtet

Der Dax hat am Montag um 0,5 Prozent zugelegt und bei 23.564 Punkten geschlossen, trotz Sorgen um eine Eskalation im Iran-Krieg. US-Präsident Trump forderte Nato-Partner zu Unterstützung auf, was die Märkte belastete. Die Bundesregierung lehnt einen Einsatz von Kriegsschiffen ab.

South Korean stocks fell Friday morning after Iran's new leader vowed to maintain the blockade of the Strait of Hormuz, causing global crude prices to fluctuate around the $100 level. The KOSPI index dropped sharply at the open but trimmed losses later while staying in negative territory. Disruptions at the key Middle East waterway persist despite U.S. President Donald Trump's claim that the war is nearing an end.

Von KI berichtet

Die Eskalation des Konflikts zwischen Iran, den USA und Israel hat Iran dazu veranlasst, die Straße von Hormuz zu schließen, wodurch der Tankerverkehr zum Erliegen kommt und die globalen Ölpreise über 80 US-Dollar pro Barrel klettern. Die Auswirkungen reichen bis nach Europa, das nun Pläne überdenkt, die Importe russischen Gases einzustellen, während Indonesien über die D-8-Organisation auf Deeskalation drängt und stabile Kraftstoffversorgung zusichert.

Angesichts der Eskalation des US-Israel-Iran-Konflikts nach den Angriffen am 28. Februar und der Wochenend-Rückschläge – einschließlich des berichteten Todes von Ajatollah Chamenei – ist die Straße von Hormus gesperrt, was Ölpreise auf neue Höhen treibt und die Marktschwankungen verstärkt. Aktualisierte Opferzahlen übersteigen 740, während Analysten Inflationsspitzen und verzögerte Zinssenkungen prognostizieren. Mexiko erlebt starke Abwertung des Pesos und Börsenstürze.

Von KI berichtet

Seoul stocks plunged 4.47% on U.S. President Donald Trump's renewed threats against Iran, closing the benchmark KOSPI at 5,234.05 after a 244.65-point drop. The Korean won weakened to 1,519.7 against the dollar. Hopes for a swift end to the monthlong Middle East war faded, driving global oil prices higher.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen