Storm damage in Coquimbo and Huasco with infrastructure recovery efforts and US$700 million reconstruction estimate
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De Grange schätzt Wiederaufbaukosten nach Unwetter in Coquimbo und Huasco auf 700 Millionen US-Dollar

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Minister Louis De Grange berichtete über Fortschritte bei der Wiederherstellung der Infrastruktur nach dem Frontalsystem, das vor allem die Region Coquimbo und die Provinz Huasco getroffen hat. Die vorläufigen Kosten für den Wiederaufbau könnten 700 Millionen US-Dollar erreichen.

Das Ministerium für öffentliche Arbeiten veröffentlichte eine Bilanz der durch das Frontalsystem verursachten Schäden in den nördlichen sowie zentral-südlichen Regionen des Landes. 358 Straßen waren betroffen, 17 Brücken außer Betrieb und die Versorgung durch 308 ländliche Trinkwassersysteme unterbrochen.

Die am stärksten betroffenen Gebiete waren die Region Coquimbo und die Provinz Huasco in Atacama. Präsident José Antonio Kast rief für diese Zonen den Katastrophenzustand sowie einen Gesundheitsalarm aus.

De Grange führte aus, dass die Ruta 5 in Coquimbo derzeit mit zeitlichen Einschränkungen befahrbar ist und 53 von 168 betroffenen Straßen wieder freigegeben werden konnten. In Huasco wurden 57 von 116 Straßen wiederhergestellt. Der Minister schätzte, dass der Wiederaufbau der öffentlichen Infrastruktur zwischen 400 und 500 Millionen US-Dollar kosten wird und unter Einbeziehung von Straßen, Wasserversorgung und Telekommunikation bis zu 700 Millionen US-Dollar erreichen könnte.

Die Regierung prüft den Einsatz des verfassungsmäßigen Notfallfonds von 2 %, obwohl De Grange erklärte, der Staat verfüge über ausreichende Ressourcen für den Wiederaufbau, ohne auf außerordentliche Maßnahmen zurückgreifen zu müssen.

Was die Leute sagen

Die ersten Reaktionen auf X konzentrieren sich auf Medienberichte über De Granges Schätzung der Wiederaufbaukosten in Höhe von 700 Millionen US-Dollar für Coquimbo und Huasco nach dem Sturm. Nutzer und Nachrichtenportale weisen auf die 'gigantischen' Schäden an Straßen, Wasserwerken und Telekommunikationsanlagen hin, wobei auch über mögliche Notfallfonds diskutiert wird. Die Diskussionen sind weitgehend neutral und enthalten zusätzliche Informationen zu den Kosten und den Hilfsmaßnahmen; in Beiträgen mit hoher Reichweite finden sich nur vereinzelt persönliche Meinungen oder Skepsis.

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