Das Ministerkomitee hat Einsprüche gegen zwei Investitionsvorhaben im Wert von 1,51 Milliarden US-Dollar zurückgewiesen und damit deren umweltrechtliche Genehmigungen aufrechterhalten.
Das Ministerkomitee trat am Dienstag zusammen und wies die gegen die HVDC-Stromübertragungsleitung Kimal–Lo Aguirre sowie die Flussregulierungsarbeiten am Copiapó-Fluss in Tierra Amarilla gerichteten Einsprüche zurück. Beide Initiativen umfassen ein Gesamtinvestitionsvolumen von 1,51 Milliarden US-Dollar und behalten ihre jeweiligen umweltrechtlichen Genehmigungen bei.
Die von Conexión Energía entwickelte Stromübertragungsleitung umfasst ein Volumen von 1,48 Milliarden US-Dollar und wird die Regionen Antofagasta, Atacama, Coquimbo, Valparaíso und Metropolitana miteinander verbinden, um erneuerbare Energien zu transportieren. Das Projekt des Ministeriums für öffentliche Arbeiten zur Flussregulierung im Wert von 30 Millionen US-Dollar zielt darauf ab, das Hochwasserrisiko im Einzugsgebiet des Copiapó-Flusses zu mindern.
Energieministerin Ximena Rincón erklärte, das Projekt werde saubere und erschwinglichere Energie vom Norden in die Zentralzone liefern. Conexión Energía begrüßte die Entscheidung und teilte mit, dass sich das Projekt wie geplant im Bau befinde.
Dies war die siebte Sitzung des Komitees während der Amtszeit von Präsident Kast. Das Projekt Mataquito Transmisora wurde aus Zeitmangel nicht geprüft.