E3-Eigentümer widersetzt sich kalifornischem Gesetzentwurf zum Schutz bei Ende von Spielediensten

Die Entertainment Software Association hat sich gegen ein geplantes Verbraucherschutzgesetz in Kalifornien ausgesprochen, das Spielehersteller dazu verpflichten würde, bei Einstellung von Onlinediensten Offline-Versionen, Patches oder Rückerstattungen anzubieten.

Der Gesetzentwurf mit der Bezeichnung AB 1921 wartet noch auf Anhörungen sowie Abstimmungen und ist bisher nicht in Kraft getreten. Er würde eine 60-tägige Ankündigungsfrist vor der Einstellung von Onlinediensten für digitale Spiele vorschreiben sowie Optionen für das weitere Spielen oder eine Entschädigung für Käufer vorsehen.

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