Eric Ciotti fordert Macron auf, iranische Opposition anzuerkennen

In einem Brief an Emmanuel Macron fordert Eric Ciotti, Leiter der Union des Droites pour la République (UDR), Frankreich auf, das iranische Volk inmitten sich intensivierender Proteste gegen das Mullah-Regime zu unterstützen, das nach Angaben einer NGO fast 200 Tote gefordert hat. Als Verbündeter von Marine Le Pen verurteilt er die Unterdrückung des Regimes und fordert die Anerkennung der Opposition als einzigem legitimen Gesprächspartner.

Die Proteste gegen das iranische Regime werden intensiver, wobei eine NGO fast 200 Tote meldet. Daraufhin schickte Eric Ciotti, Abgeordneter für Alpes-Maritimes und Leiter der UDR, am 11. Januar einen Brief an Präsident Emmanuel Macron. In diesem von Le Figaro erlangten Dokument wirft er dem Mullah-Regime vor, die «Souveränität des iranischen Volkes usurpiert» zu haben, und erklärt: «Dieses Regime regiert nicht: Es unterdrückt, es terrorisiert. Es repräsentiert das iranische Volk nicht: Es hält es als Geisel».Ciotti stellt die Islamische Republik als System dar, das auf «innerer Gewalt und äußerer Subversion» basiert und das auch Frankreich durch Geiselnahmen und diplomatische Belästigung bedroht hat. Er betont, dass Frankreich sich «klar an der Seite des iranischen Volkes in diesem Kampf» für einen demokratischen Prozess stellen müsse. Zu diesem Zweck fordert er Macron feierlich auf, «im Namen Frankreichs die iranische Opposition als einzigem legitimen Gesprächspartner für die Zukunft Irans anzuerkennen».Der UDR-Chef kritisiert die Ambivalenz Frankreichs gegenüber «einer der schlimmsten Diktaturen des Planeten» und fordert die EU auf, die Revolutionsgarden als Terrororganisation einzustufen. Er schließt: «Die Geschichte wird uns nach unserer Klarheit, unserem Mut und unserer Treue zu unseren Werten beurteilen. Sie beobachtet uns; lasst uns nicht wegsehen».Zusätzlich erklärte Bruno Retailleau in Le Point, Frankreich müsse «jede glaubwürdige alternative politische Lösung klar unterstützen». Ciottis Haltung spiegelt eine breitere politische Mobilisierung als Reaktion auf die Repression im Iran wider.

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