Explosion bei Elkem Silicones: zwei Tote, Gewerkschaften streben Nebenklage an

Zwei Arbeiter sind gestorben und zwei weitere wurden bei der Explosion am Montag im Werk Elkem Silicones in Saint-Fons bei Lyon verletzt. Die Gewerkschaften CGT und CFDT kündigten an, sich als Nebenkläger in der Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung zu stellen, und bezeichneten den Vorfall als 'untragbar'.

Die Explosion ereignete sich in einer experimentellen Werkstatt während einer routinemäßigen Dev volatilisation von hydriertem Öl durch ein Team aus vier Technikern und einem Ingenieur. Ein unbestimmtes Problem führte dazu, dass das Öl im Reaktor verklumpte, was zu einem Druckaufbau und einer Wasserstoffemission führte, die die Explosion auslöste.

Die aktualisierte Bilanz bestätigt, dass ein 47-jähriger CFDT-Veteran vor Ort starb, während ein 55-Jähriger am Freitag schweren Verbrennungen erlag. Die beiden anderen verletzten Mitarbeiter, eine Frau und ein Mann, überlebten.

Die dominierenden Betriebsgewerkschaften CGT und CFDT, die die Arbeiter im Werk mit 570 Beschäftigten vertreten, verurteilten den Unfall. CGT stellte in einer Erklärung die Arbeitsorganisation, Risikobewertungen und Wartung in Frage. Jacques Lacaille (CGT Chimie Rhône) und Estelle Delaune (CFDT Syndicat Chimie Énergie) bestätigten ihre Absicht, sich nach einer außerordentlichen CSE-Sitzung als Nebenkläger zu stellen.

Die Staatsanwaltschaft Lyon hat DCOS und DDETS mit der Untersuchung von fahrlässiger Tötung und Körperverletzung beauftragt. Der Vorfall beleuchtet Sicherheitsprobleme im Lyoner 'Chimie Valley', das zehn Seveso-Standorte beherbergt. Elkem, früher Bluestar Silicones, hatte 2016 einen tödlichen Fassbrand, der zu Verurteilungen und préfectoralen Mahnungen führte. Marylise Léon von der CFDT forderte präventive Maßnahmen.

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