Aftermath of Crans-Montana bar fire: damaged building, investigators probing pyrotechnics, memorial for victims amid snowy Alps.
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Updates zum Brand im Crans-Montana-Bar: Eigentümer identifiziert, Opferdetails bekannt

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Updates zum tödlichen Silvesterbrand im Le Constellation Bar in Crans-Montana, Schweiz, zeigen, dass die französischen Eigentümer verletzt überlebten, während spezifische junge Opfer und Vermisste aus Frankreich und Italien benannt wurden inmitten laufender Untersuchungen zu möglichen pyrotechnischen Ursachen.

Nach dem Brand am 1. Januar 2026 im Le Constellation Bar, der mindestens 40 Tote und 115 Verletzte forderte, hauptsächlich junge Feiernde, sind neue Details zu Opfern und Eigentümern bekannt geworden. Die französischen Eigentümer des Bars, Jacques und Jessica Moretti – die das Lokal 2015 erworben haben – waren anwesend; Jessica erlitt Armverbrennungen, und sie berichten vom Verlust von Personal.

Zu den Opfern: Der französische FC-Metz-Nachwuchsspieler Tahirys Dos Santos, 19, mit schweren Verbrennungen, wird in Deutschland behandelt; insgesamt neun verletzte Franzosen, acht Vermisste. Unter den Italienern: 15 Verletzte – drei in Mailand (eine Frau in den 30ern, zwei 16-Jährige mit 34-40 % Verbrennungen), ein 16-jähriges Mädchen im Koma in Zürich – und sechs vermisste Minderjährige.

Aufrufe in sozialen Medien suchen Ephraim M., Trystan P., Alice K. (15) und andere. Der Brandexperte David Audisio weist auf Wunderkerzen hin – in Frankreich in öffentlichen Räumen ohne Vorsichtsmaßnahmen verboten – als Risiko und bemerkt die rasche Ausbreitung giftiger Gase (2-3 Minuten Überlebenszeit). Schweizer zielorientierte vs. französische vorschreibende Vorschriften stehen im Fokus der Walliser Staatsanwälte.

Eine stille Wachfeier zog trauernde Jugendliche am Abend des 1. Januars an; einer fragte: „Warum müssen wir in unserem Alter sterben?“ Die kantonalen Polizeien bieten eine Familienhotline an.

Was die Leute sagen

X-Nutzer äußern tiefes Entsetzen und Trauer über den Silvesterbrand im Le Constellation Bar in Crans-Montana, Schweiz, bei dem rund 40 Menschen starben, meist junge Opfer im Alter von 16-30 Jahren aus Frankreich, Italien und anderswo, und 115 verletzt wurden. Kondolenzbekundungen, Gebete und Solidarität dominieren neben persönlichen Geschichten vermisster Angehöriger. Kritik richtet sich an Pyrotechnik wie Wunderkerzen, die die Holzbalkendecke entzündeten, fehlende Sicherheitsmaßnahmen, Notausgänge und Minderjährigen-Zugang. Videos und Fotos vom Brandbeginn kursieren weit. Skepsis bezweifelt Barvorschriften; Behörden schließen Terrorismus aus, untersuchen Fahrlässigkeit.

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