Swedish medical team receives burn victims airlifted from Crans-Montana fire in Switzerland's Alps amid EU aid.
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Schweden bietet Behandlung für Brandopfer aus Crans-Montana-Feuer an

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Schweden hat angeboten, schwer verbrannte Patienten aus dem Silvesterfeuer in der Le Constellation-Bar in Crans-Montana, Schweiz, aufzunehmen, bei dem mindestens 40 Tote und über 115 Verletzte zu beklagen sind, während das Land die EU-Zivilschutz-Hilfe aktiviert inmitten nationaler Trauer.

Die Schweiz hat den EU-Zivilschutzmechanismus nach dem Feuer aktiviert, das wie zuvor berichtet kurz nach Mitternacht am 31. Dezember ausbrach und sich rasch durch die Holzkonstruktion ausbreitete und viele junge Feiernde betraf. Mit überlasteten Spitälern in Zürich, Genf und Nachbarländern kündigte Schweden am 1. Januar seine Bereitschaft an, Patienten für spezialisierte Brandbehandlung aufzunehmen.

Gesundheitsministerin Elisabeth Lann (KD) sagte zur TT: «Wir sind bereit. Es ist eine dringende Situation; viele dieser Patienten sind sehr schwer verletzt und benötigen sofortige fortgeschrittene Versorgung.» Spezialisierte Abteilungen im Universitätsspital Linköping und Universitätsspital Uppsala sind vorbereitet. Lann verglich den Vorfall mit dem Göteborg-Diskothekenbrand 1998 und betonte die EU-Zusammenarbeit: «Es zeigt, wie wichtig diese Zusammenarbeit in der EU ist, dass Hilfe und Unterstützung schnell koordiniert werden können.»

Die Entfernung spielt in die Hilfsentscheidungen der Schweiz hinein. Das schwedische Außenministerium meldet keine bestätigten schwedischen Opfer, während die Identifizierung der Toten – viele international – andauert. Staatsanwältin Beatrice Pilloud hat Explosion oder Anschlag ausgeschlossen, die Ursache wird weiter untersucht.

Was die Leute sagen

Reaktionen auf X zum schwedischen Angebot, Brandopfer aus dem Crans-Montana-Feuer zu behandeln, sind gemischt, aber begrenzt. Die offizielle EU-Vertretung in Schweden betont Solidarität und medizinische Hilfe über den EU-Zivilschutzmechanismus. Schwedens König sendet Kondolenz. Ein Nutzer äußert Skepsis und bezweifelt Schwedens finanzielle Kapazität für Hilfe inmitten nationaler Prioritäten. Breitere Diskussionen heben internationale Unterstützung aus EU-Ländern und Schock über die Tragödie hervor.

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