Aftermath of the tragic New Year's Eve fire at Le Constellation bar in Crans-Montana, Switzerland, with firefighters battling flames amid emergency response.
Bild generiert von KI

Brand in Crans-Montana: 40 Tote und 119 Verletzte in einer Bar

Bild generiert von KI

Ein verheerendes Feuer hat die Bar Le Constellation in Crans-Montana, Schweiz, in der Silvesternacht verwüstet, mindestens 40 Menschen getötet und 119 verletzt. Unter den Opfern sind 14 Franzosen, die in der Schweiz, Frankreich, Italien und Deutschland behandelt werden. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf Kerzen und Bengalfeuer als mögliche Ursachen.

Das Feuer brach in der Silvesternacht in der Bar Le Constellation aus, einem beliebten Festtreff für Saisonarbeiter und Touristen am Skigebiet Crans-Montana im Kanton Wallis. Laut Behörden beläuft sich die vorläufige Bilanz auf 40 Tote und 119 Verletzte, eine Zahl, die sich noch ändern könnte. Identifizierte Opfer umfassen 71 Schweizer, 14 Franzosen, 11 Italiener, 4 Serben sowie einen Bosnier, einen Belgier, einen Luxemburger, einen Polen und einen Portugiesen; die Nationalität von 14 anderen ist noch unbestimmt.

Schwer verletzte Opfer mit schweren Verbrennungen werden in Spezialzentren in der Schweiz, Frankreich und Italien behandelt. Professor Maurice Mimoun, Leiter der Plastischen Chirurgie am Krankenhaus Trousseau, sagt: «Ein Großbrandverletzter ist jemand, der sterben kann», und betont, dass die Lebensprognose langfristig gefährdet ist und die Tiefe der Verletzungen erst nach einem Monat bekannt sein wird. Die Identifizierung der Opfer ist besonders schwierig, lokale Solidarität entsteht: Anwohner und Besucher legen Blumen und Kerzen am Ort ab, wo der Geruch von Verbranntem anhält.

Die Ermittlungen richten sich auf Kerzen und Bengalfeuer, die bei der Party verwendet wurden und möglicherweise die Ursache des Feuers sind. In sozialen Medien kursierende Videos zeigen Panik und Flammen, aber auch junge Leute, die filmen statt zu helfen – ein Verhalten, das kritisiert wird, weil es digitale Viralität über menschliche Hilfe stellt. Diese Tragödie weckt Erinnerungen an frühere Brände wie den '5-7'-Brand von 1970 in Isère mit 146 Toten.

Was die Leute sagen

X-Diskussionen spiegeln schockierte Trauer über den Barbrand in Crans-Montana wider, bei dem 40 starben und 119 verletzt wurden, meist junge Leute. Nutzer kritisieren schwere Sicherheitsmängel wie entzündliche Akustikschaumstoffe, enge Treppen aus der Renovierung 2015, fehlende Löscher und Schulungen sowie Pyrotechnik nahe der Decke. Empörung richtet sich gegen Fahrlässigkeit der Barbesitzer und französische Vorstrafen in Zuhälterei und Gefangenschaft. Viele bedauern, dass Jugendliche filmten statt zu fliehen, und fordern bessere Instinkte. Persönliche Geschichten umfassen Vermisstenaufrufe, Gebete für Koma-Patienten, heldenhafte Rettungen und Wunderglück. Internationale Beileidsbekundungen von Führern wie Macron unterstreichen Solidarität.

Verwandte Artikel

Aftermath of the Crans-Montana bar fire: investigators identify victims amid snowy ruins in the Swiss Alps.
Bild generiert von KI

Swiss officials begin identifying victims after deadly New Year’s bar fire in Crans-Montana

Von KI berichtet Bild generiert von KI Fakten geprüft

Swiss investigators on Friday began identifying victims of a fire that swept through the Le Constellation bar during a New Year’s Eve party in the Alpine resort of Crans-Montana, killing about 40 people and injuring roughly 115, many seriously. Officials said the severity of the burns is slowing identification, with dental records and DNA testing expected to take days.

An accidental fire in the Le Constellation bar in Crans-Montana, Switzerland, during New Year's celebrations has caused at least 40 deaths and over 115 injuries, mostly among young people. The blaze spread rapidly, causing explosions and chaotic scenes described as a 'battlefield' by witnesses. Authorities are investigating the cause, while families anxiously await victim identification.

Von KI berichtet

Updates zum tödlichen Silvesterbrand im Le Constellation Bar in Crans-Montana, Schweiz, zeigen, dass die französischen Eigentümer verletzt überlebten, während spezifische junge Opfer und Vermisste aus Frankreich und Italien benannt wurden inmitten laufender Untersuchungen zu möglichen pyrotechnischen Ursachen.

Das Schweizer Skigebiet Crans-Montana ist diese Woche Gastgeber der Alpine Ski-Weltcup-Rennen, vier Wochen nach einem tragischen Silvesterbrand in einer Bar, bei dem 40 Menschen, meist Teenager, ums Leben kamen und 116 verletzt wurden. Die Veranstaltungen, die als letzter Feinschliff vor den Olympischen Spielen in Mailand-Cortina dienen, finden in respektvoller, zurückhaltender Atmosphäre mit Hommagen an die Opfer statt. Top-Skifahrerinnen wie Lindsey Vonn und Sofia Goggia haben mit dem Training begonnen, inmitten von Trauerbannern und Mannschaftsgedenkfeiern.

Von KI berichtet

Das italienische Alpinski-Team wird den Opfern eines tödlichen Feuers in Crans Montana bei den Weltcuprennen am Wochenende die Ehre erweisen. Die Geste erfolgt inmitten diplomatischer Spannungen zwischen Italien und der Schweiz wegen des Vorfalls, bei dem sechs Italiener ums Leben kamen. Die Rennen dienen als letzte Vorbereitung vor den Milano-Cortina-Olympischen Spielen.

Im kolumbianischen departement Huila wurden während der feiertagszeit 2025-2026 41 Fälle von Verbrennungen durch Feuerwerk registriert, darunter 13 am Silvesterabend. Obwohl die Zahlen einen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr zeigen, bleiben Minderjährige eine große Sorge, mit insgesamt sieben Betroffenen. Behörden heben breitere Sicherheitsfortschritte hervor, einschließlich Rückgänge bei Morden und Diebstählen.

Von KI berichtet

Ein Feuer durch Kurzschluss in einem Ventilator traf eine Wohnung in Palermo, Buenos Aires, am 1. Januar und verletzte fünf Personen, darunter einen 70-jährigen Mann mit Verbrennungen über 75 % seines Körpers.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen