FC Bayern München sperrt große Teile der Südkurve nach Pyro-Strafe

Der FC Bayern München storniert Tausende Tickets für die Südkurve im nächsten Champions-League-Heimspiel gegen Royale Union Saint-Gilloise. Dies geschieht als Reaktion auf eine Strafe der Uefa wegen Pyrotechnik im Spiel gegen Sporting Lissabon. Der Klub erstattet den betroffenen Fans das Geld zurück.

Die Uefa verhängte eine Strafe gegen den FC Bayern München, nachdem Fans im Heimspiel gegen Sporting Lissabon am 9. Dezember (3:1-Sieg) Feuerwerkskörper gezündet hatten. Die Europäische Fußball-Union forderte die Schließung der Blöcke 111 bis 114 im Unterrang der Südtribüne der Allianz Arena für das nächste Champions-League-Heimspiel am 21. Januar gegen Royale Union Saint-Gilloise aus Belgien. Eine vollständige Sperrung der Südtribüne wurde damit vermieden.

Der FC Bayern geht jedoch über diese Vorgabe hinaus. „Da bei Heimspielen des FC Bayern im Unterrang der Südkurve keine blockweise Ticketvergabe erfolgt und alle 9336 Tickets für die Blöcke 109 bis 117 gültig sind, ist es dem Klub technisch nicht möglich, ausschließlich die 4800 Tickets für die Blöcke 111 bis 114 gezielt zu stornieren“, erklärte der Verein. Aus diesem Grund verlieren alle Tickets für den Unterrang der Südkurve ihre Gültigkeit und berechtigen nicht zum Einlass. Die Stornierung erfolgt am Freitag, und der Klub erstattet den Eintrittspreis an die Käufer zurück.

Im Stehplatzbereich der Südkurve, die die Blöcke 109 bis 117 umfasst, gilt freie Blockwahl nach dem Prinzip „first come first serve“. Vorstandschef Jan-Christian Dreesen hatte im Vorfeld den Austausch mit den Ultras gesucht. Sollten Plätze in den Blöcken 109 bis 110 sowie 115 bis 117 später wieder verkauft werden, informiert der Verein die Fans zeitnah über das Vorgehen.

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