Die Formel 1 hat ihre 22-Fahrer-Aufstellung für die Saison 2026 über 11 Teams bestätigt, hervorgehoben durch den Einstieg von Cadillac mit Sergio Pérez und Valtteri Bottas. Aufbauend auf den großen Regelüberarbeitungen – wie aktiver Aerodynamik anstelle von DRS und 50-50 nachhaltigen Hybridantrieben – startet die Saison am 6. März in Australien mit 24 Rennen.
Je näher die Formel-1-Saison 2026 rückt, desto fester steht das Starterfeld mit 11 Teams und 22 Fahrern, laut Berichten von El Financiero. Wichtige Transfers umfassen die Rückkehr von Sergio ‚Checo‘ Pérez zu Cadillac neben Valtteri Bottas; Red Bull setzt Max Verstappen mit Isack Hadjar zusammen (Yuki Tsunoda als RB-Reserve); Mercedes mit George Russell und Kimi Antonelli; Ferrari behält sein Duo bei; und Audi mischt Erfahrung mit Jugend. Die Autos sind leichter (768 kg), kürzer (Chassis -200 mm, Bodenplatte -100 mm), mit vereinfachten Flügeln, ohne Venturi-Tunnel und aktiver Aerodynamik: geschlossen in Kurven, offen auf Geraden, plus „Überholmodus“ und Boost-Taste. Antriebe sind 1,6-Liter-V6-Turbos mit verdreifachter elektrischer Leistung (kein MGU-H), 100 % nachhaltigen Kraftstoffen aus Abfall/Biomasse sowie stärkeren Sicherheitsfeatures wie einem 23 % robustere Überrollbügel. Die Fahrer bleiben vorsichtig angesichts der zuvor hervorgehobenen Anpassungsherausforderungen, darunter Verstappens Bedenken zum Energiemanagement und Hamiltons Sorgen um die Fan-Zugänglichkeit. Carlos Sainz von Williams betonte die Notwendigkeit von Fahrereingaben, während F1-CEO Stefano Domenicali die Vorteile der Innovationen hervorhob. Der 24-Rennen-Kalender umfasst den Mexico GP (30. Okt.–1. Nov.) und sechs Sprints (China, Miami, Kanada, Großbritannien, Niederlande, Singapur). Lando Norris tritt als Fahrerweltmeister 2025 an.