Frankreich erklärt militärischen Stopover in Mombasa

Die französische Botschaft hat den Aufenthalt von über 800 französischen Militärangehörigen im Hafen von Mombasa am 13. März erläutert. Der Stopover vom 13. bis 16. März ist Teil der fünftmonatigen Operation Jeanne d'Arc. Ziel ist es, die Freiheit der Schifffahrt zu gewährleisten und die Ausbildung von Offizierskadetten abzuschließen.

Am Freitag, dem 13. März, legten über 800 französische Militärangehörige im Hafen von Mombasa an, was öffentliche Fragen zu ihrem Zweck auslöste. Die französische Botschaft gab am Montag, dem 16. März, eine Erklärung ab, in der sie mitteilte, dass eine französische Marinekampfgruppe – die Operation Jeanne d'Arc mit den Kriegsschiffen Dixmude und Aconit – vom 13. bis 16. März in Mombasa Station gemacht habe, als Teil einer fünftmonatigen Patrouille in den Indischen und Pazifischen Ozeanen. „Eine französische Marinekampfgruppe – die Operation Jeanne d'Arc mit den Schiffen Dixmude und Aconit – hielt vom 13. bis 16. März in Mombasa, als Teil einer fünftmonatigen Mission zur Patrouille in den Indischen und Pazifischen Ozeanen. Ihr Ziel ist es, die Freiheit der Schifffahrt zu gewährleisten und die Ausbildung französischer und internationaler Offizierskadetten abzuschließen“, hieß es in der Erklärung der Botschaft. Der Besuch zielte auch auf strategische Zusammenarbeit und maritime Sicherheit ab und unterstützte die Atalanta-Mission der Europäischen Union gegen Piraterie. Kenia und Frankreich unterzeichneten im Oktober 2025 ein bilaterales Verteidigungsabkommen, das Ausbildung, gemeinsame Übungen, den Austausch von Informationen und Offiziersaustausch mit kenianischen Streitkräften umfasst. Botschafter Arnaud Suquet sagte, die Entsendung sei Teil einer umfassenderen Sicherheitszusammenarbeit zwischen Nairobi und Paris, um Verteidigungsbeziehungen und Stabilität in der Region des Indischen Ozeans zu stärken. Die Klärung erfolgte inmitten von Bedenken hinsichtlich der militärischen Präsenz, die mit den zunehmenden Spannungen im Nahen Osten in Verbindung gebracht wurden, wo Frankreich seine Verteidigungsoperationen ausgebaut hat.

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