Bundesregierung kritisiert USA nach Maduro-Entmachtung

Die USA haben Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro gewaltsam entmachtet und planen einen Prozess gegen ihn. Seine Stellvertreterin übernimmt vorübergehend die Regierung, während Donald Trump weitere Länder bedroht. Die deutsche Bundesregierung übt scharfe Kritik an der US-Aktion.

Die USA haben den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro gewaltsam aus dem Amt entfernt, wie in einem Liveblog des RND berichtet wird. Maduro soll nun einem Gerichtsprozess unterzogen werden. Vorübergehend übernimmt seine Stellvertreterin die Regierungsgeschäfte. US-Präsident Donald Trump droht zudem anderen Ländern mit ähnlichen Maßnahmen.

Die Bundesregierung in Deutschland hat die US-Entscheidung scharf verurteilt. Dies markiert eine klare Kritik an der einseitigen Intervention der Vereinigten Staaten in venezolanische Angelegenheiten. Die Berichterstattung basiert auf Informationen von RND, dpa, AP und mos. Weitere Entwicklungen werden im Liveblog verfolgt.

Der Vorfall unterstreicht anhaltende Spannungen in den internationalen Beziehungen, insbesondere zwischen den USA und lateinamerikanischen Staaten. Es gibt keine Angaben zu spezifischen Zeitpunkten oder weiteren Details der Festnahme in den Quellen.

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