Tucumáns Gouverneur Jaldo lehnt Mileis Abschaffung der PASO im Rahmen der Wahlrechtsreform ab

Nach der Ankündigung von Präsident Javier Milei, mit einem Wahlrechtsreformgesetz die PASO-Vorwahlen abzuschaffen, hat der Gouverneur von Tucumán, Osvaldo Jaldo – ein Verbündeter der nationalen Regierung – das Projekt zurückgewiesen und die Rolle der Vorwahlen inmitten der Spannungen mit der Exekutive verteidigt. Der Analyst Gustavo González führte die Initiative auf die strategischen Interessen der Regierungspartei zurück.

Als Reaktion auf das von Präsident Milei in der vergangenen Woche in den Kongress eingebrachte Wahlrechtsreformgesetz – das die Offenen, Simultanen und Obligatorischen Vorwahlen (PASO) abschafft, die Parteienfinanzierung reformiert und die „Ficha Limpia“ (saubere Akte) einführt – hat sich der Gouverneur von Tucumán, Osvaldo Jaldo, von der Exekutive distanziert. Jaldo, ein gewöhnlicher Verbündeter im Kongress, verteidigte die Rolle der PASO bei der Einbindung der Bürger in die Auswahl der Kandidaten und hob die Spannungen während der Debatte hervor.

Der Politikwissenschaftler Gustavo González erklärte: „Regierungsparteien wollen keine PASO, besonders wenn sie eine unangefochtene Führung haben.“ Er wies darauf hin, dass die PASO entstanden sind, um vergangene Parteikrisen zu bewältigen, bei denen Kandidaturen intern entschieden wurden. González argumentierte, dass die Regierungspartei die Abschaffung aufgrund wahltaktischer Spekulationen für das nächste Jahr anstrebt, während die Opposition sie zur internen Konkurrenz verteidigt und über Alternativen wie nicht-obligatorische Vorwahlen debattiert. Der aktuelle Kontext erschwert das Vorankommen der Regierung.

Verwandte Artikel

President Javier Milei in Israel sends electoral reform bill eliminating PASO primaries to Argentine Congress.
Bild generiert von KI

Milei sends electoral reform bill to Congress, eliminating PASO primaries

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Following his announcement a day earlier, President Javier Milei sent Congress from Israel an electoral reform bill eliminating PASO primaries, introducing a 'ficha limpia' rule, tightening party rules, and overhauling financing. The move aims to save over $200 million and reduce state involvement in party internals, drawing mixed opposition reactions.

Argentine President Javier Milei announced on Tuesday that his government will send an electoral reform bill to Congress on Wednesday, eliminating PASO primaries, changing political financing, and introducing Ficha Limpia. “Se acabó la joda,” Milei posted on X. The project aims to redefine candidate selection and eligibility for national elections.

Von KI berichtet

Argentina's Senate began treatment of the electoral reform pushed by Javier Milei's government this Wednesday. The Constitutional Affairs Committee meeting highlighted tensions between the ruling party and allies over handling Ficha Limpia.

More than 60 opposition mayors, including from Maipú, Estación Central, and Recoleta, issued a joint statement criticizing President José Antonio Kast's National Reconstruction Plan following its national broadcast unveiling. Building on earlier senator critiques, they called it an indirect tax reform benefiting large companies and the wealthy amid rising living costs, urging a vote against it.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen