Gespräche über den Grundstückspreis für Grogro inmitten des Stromstreits gehen weiter

Die Verhandlungen zwischen der Stadtverwaltung von Nelson Mandela Bay und dem Grundstückseigentümer Dr. Albert van Rooyen über den möglichen Verkauf von 85 ha Land für die informelle Siedlung Grogro sind im Gange, wobei beide Parteien unabhängige Wertgutachten erstellt haben. Die rund 1.000 Bewohner haben nach der Entfernung illegaler Stromanschlüsse gewaltsam protestiert, da die Metro auf privatem Grund keine Dienstleistungen erbringen darf. Die Gemeinde lehnt Umsiedlungsoptionen ab und besteht darauf, zu bleiben.

Die informelle Siedlung Grogro, die an der Kragga Kamma Road zwischen Theescomb, Sherwood und Baywest in Nelson Mandela Bay liegt, besteht seit etwa 40 Jahren. Die rund 1 000 Bewohner nutzten illegale Stromanschlüsse, was im Oktober 2025 zu Protesten führte, nachdem die Stadtverwaltung diese Anschlüsse entfernt hatte und das Gebiet ohne Strom blieb. Bei einem Protest im vergangenen Monat kam es zu Zusammenstößen mit der Polizei, die den Verkehr und die Geschäfte am westlichen Stadtrand behinderte. Gemeindevorsteher verlangten ein Treffen mit Bürgermeister Babalwa Lobishe, der erklärte, dass der Landbesitzer 80 Millionen Rupien für das 85 Hektar große Grundstück verlange und dass die Stadt eine eigene Bewertung vornehmen werde. Dr. van Rooyen hält diesen Preis für angemessen, da er frühere Angebote aufgrund der informellen Besetzung abgelehnt hat. Beide Seiten haben nun unabhängige Schätzungen vorgenommen, wobei die Einzelheiten in den laufenden Gesprächen vertraulich bleiben. Stadtsprecher Sithembiso Soyaya erklärte: "Die Stadt kann bestätigen, dass die Bewertung der Immobilie abgeschlossen ist. Da dies Teil eines vertraulichen Verhandlungsprozesses ist, können die Einzelheiten zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt gegeben werden." Er wies darauf hin, dass die Gemeindevertreter wöchentlich über den aktuellen Stand der Dinge informiert würden und dass man sich verpflichtet habe, eine Lösung auf legalem Wege zu beschleunigen. Der Gemeindevorsteher Zukile Futa bestätigte, dass sie informiert seien und auf Fortschritte warteten. Van Rooyen sagte, dass die Verhandlungen mit dem Rechtsteam der Stadt voranschreiten, er aber wahrscheinlich keine Pachtalternative akzeptieren wird, da die Dienste rechtlich gesehen nicht auf Privatgrundstücken installiert werden können. Bürgermeister Lobishe erwähnte die Verlegung nach N2 Nord als Ausweichmöglichkeit, obwohl die meisten Bewohner dies ablehnen.

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