Grupo Martex steigert Produktion um 66 % für WM 2026

Das mexikanische Textilunternehmen Grupo Martex hat seine Produktion um 66 % gesteigert und erreicht nun 100.000 T-Shirts täglich im Vorfeld der FIFA-WM 2026 in Mexiko, den USA und Kanada. Die Erweiterung deckt den Bedarf an 5 Millionen Trikots für das Turnier mit 48 Nationalmannschaften ab. Das Unternehmen hat 35 Millionen Dollar in sein Werk in Irapuato, Guanajuato, investiert.

Grupo Martex, ein mexikanisches Textilunternehmen, hat seine Produktion um 66 % erhöht, um den Anforderungen der FIFA-WM 2026 gerecht zu werden, von 60.000 T-Shirts täglich während der WM 2022 in Katar auf 100.000 jetzt. Das Turnier, das vom 11. Juni bis 19. Juli stattfindet, umfasst 48 Teams in Mexiko, den USA und Kanada. Santiago Martí, Generaldirektor des Unternehmens, betonte den Aufwand: „Es war ein riesiger Einsatz. Die Investitionen in Maschinen haben uns wirklich geholfen, da der Prozess zur Herstellung des Nationalmannschafts-T-Shirts und von Fußballtrikots im Allgemeinen die höchste Technologie und die meisten Prozesse erfordert.“ Das Unternehmen kooperiert mit Adidas zur Produktion aller Trikots für Teams wie Deutschland, Argentinien, Spanien, Japan, Kolumbien, Katar, Belgien und Mexiko. Es fertigt auch für Puma, das Mannschaften wie Portugal, Schweiz, Österreich, Marokko, Elfenbeinküste, Senegal und Paraguay ausstatten wird. Um den Auftrag über 5 Millionen T-Shirts – eine Million mehr als in Katar 2022 – zu erfüllen, investierte Martex 35 Millionen Dollar in die Modernisierung von Infrastruktur und Maschinen in Irapuato, Guanajuato. Die T-Shirts verfügen über Technologien wie Thermoregulierung, schnelle Feuchtigkeitsaufnahme, Wasserabweisung, nanotechnologiebehandelte Fasern und antimikrobielle Eigenschaften. Martí prognostiziert einen Produktionsanstieg um 20 % bis 2027, angetrieben durch aggressive Investitionen von Adidas und Puma in Mexiko: „Adidas und Puma haben sehr aggressive Investitionspläne, um in Mexiko weiterzuwachsen. Wir erhalten starke Unterstützung von diesen Marken, um mehr Produktion aus anderen Ländern anzuziehen und die nationale Industrie zu stärken.“ Bei der WM 2022 in Katar erzielte das Unternehmen 45 Millionen Dollar Umsatz, vergleichbar mit dem Jahresumsatz von Adidas. Martí kommentierte den chinesischen Wettbewerb: „Meiner Meinung nach ist der chinesische Wettbewerb sehr raubgierig und hart, ihre Disziplin ist beeindruckend, auch wenn sie manchmal nicht fair spielen. Heute haben wir mit mexikanischem Einfallsreichtum, Antrieb und Schwung die Chinesen geschlagen; unser Fokus liegt darauf, weiterzuwachsen.“

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