InJourney Airports reagiert auf Dedi Mulyadis Plan, Kertajati-Finanzierung zu stoppen

Der Gouverneur von West-Java, Dedi Mulyadi, plant, die jährliche Finanzierung von 100 Milliarden Rupiah für den West-Java International Airport (BIJB) Kertajati einzustellen, da er keine Gewinne erzielt. Der Flughafenbetreiber InJourney Airports betont, dass die Mittel für Betrieb, Sicherheit und Schutz essenziell sind. Sie warnen vor sinkenden Servicequalitätsniveaus, falls die Finanzierung gestoppt wird.

Der West-Java International Airport (BIJB) Kertajati kämpft weiterhin mit finanziellen Herausforderungen, was eine Debatte über die Finanzierung durch die Provinzregierung West-Javas auslöst. Am Donnerstag äußerte Gouverneur Dedi Mulyadi seinen Plan, die APBD-Finanzierung einzustellen, die seiner Aussage nach 50 Milliarden Rupiah allein für Managementbetriebe beträgt, da er keine greifbaren Ergebnisse sieht. Die Aussage fiel während einer Diskussion mit seinem Team, einschließlich des Leiters der Bappeda West-Java. Zur Antwort betonte Arie Ahsanurrohim, Group Head Corporate Secretary von Angkasa Pura Indonesia (InJourney Airports), die Notwendigkeit der jährlichen Kapitalzufuhr von 100 Milliarden Rupiah durch die Provinzregierung. „Falls die Einlage nicht erfolgt, besteht die Gefahr eines Rückgangs des Servicelevels“, sagte Arie bei einer Bestätigung in Bandung am Freitag (9/1/2026). Er erklärte, dass die Mittel die Instandhaltung der Einrichtungen, den Flughafenbetrieb sowie Aspekte der Flugsicherheit und -sicherheit unterstützen, angesichts der fehlenden Rentabilität des Flughafens. Arie räumte ein, dass die Lage des Flughafens mit Dedi’s Aussage übereinstimmt, wies jedoch darauf hin, dass die Kapitaleinlage im Aktionärsvertrag festgelegt ist. Dennoch ist InJourney proaktiv und arbeitet daran, neue Flugverbindungen zu eröffnen, um die Leistung zu steigern. Bezüglich Dedi’s angedeuteter Option, den Betrieb einzustellen, empfahl Arie gemeinsame Gespräche mit allen Aktionären. „Dieser Punkt muss mit allen Aktionären besprochen werden, damit die Konsequenzen der Entscheidung keine weiteren Probleme verursachen“, sagte er. Diese Situation unterstreicht die Schwierigkeiten des Flughafens, der als nationales strategisches Projekt gebaut wurde, aber noch immer auf Subventionen angewiesen ist, um den Betrieb aufrechtzuerhalten.

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