News illustration of Iran's temporary halt on executions amid deadly protests and Trump's stern warnings.
News illustration of Iran's temporary halt on executions amid deadly protests and Trump's stern warnings.
Bild generiert von KI

Iran setzt Hinrichtungen vorerst aus, Trump warnt weiter

Bild generiert von KI

Die iranische Regierung hat die Aussetzung von Hinrichtungen angekündigt, während Proteste gegen das Regime andauern. US-Präsident Donald Trump äußerte sich zu neuen Informationen über das Ende der Tötungen und drohte erneut mit harten Konsequenzen. Menschenrechtler melden über 3.400 Tote seit Ende Dezember.

Seit Ende Dezember 2025 finden im Iran Proteste statt, die zunächst auf die Wirtschaftskrise abzielten, sich aber zunehmend gegen die theokratische Führung richteten. Der oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei kündigte am 9. Januar ein hartes Einschreiten der Sicherheitskräfte an. Am 8. Januar wurde der weltweite Internetzugang abgeschaltet, was die Informationslage erschwert.

Menschenrechtsorganisationen wie Iran Human Rights (IHRNGO) in Oslo schätzen, dass mindestens 3.428 Demonstranten getötet wurden, wobei die tatsächliche Zahl höher liegen könnte. Über 10.000 Personen wurden festgenommen. Die Proteste haben abgenommen: Eine Analyse des Critical Threats Project (CTP) zählte am Dienstag nur noch sieben Demonstrationen in sechs Provinzen, im Vergleich zu 156 in 27 Provinzen am Donnerstag zuvor. „Das Ausmaß an Brutalität könnte die Demonstrierenden entmutigen“, heißt es im Bericht.

In Teheran herrscht eine angespannte Ruhe, mit reduzierten Sicherheitskräften. Außenminister Abbas Araghtschi verteidigte das Vorgehen als Abwehr ausländischer Interventionen und erklärte, friedliche Proteste seien durch „ausgebildete terroristische Elemente“ eskaliert. Die Regierung kündigte um 00:50 Uhr die Aussetzung von Hinrichtungen an: „Weder heute noch morgen“ werde es Erhängen geben.

US-Präsident Donald Trump warnte am Vortag vor CBS News: „Wir werden sehr hart reagieren“, falls Demonstranten hingerichtet werden. Nun sagte er im Weißen Haus: „Uns wurde gesagt, dass die Tötungen im Iran aufhören“, basierend auf „sehr wichtigen Quellen auf der anderen Seite“. Er hoffe, dies sei wahr. Internationale Reaktionen umfassen die Schließung der britischen Botschaft in Teheran, Aufrufe zur Ausreise und Lufthansa-Umfliegungen des iranischen Luftraums. Experten diskutieren US-Optionen wie Cyberangriffe, warnen jedoch vor unvorhersehbaren Folgen.

Verwandte Artikel

Dramatic nighttime scene of Iranian protests in Tehran under internet blackout, with crowds clashing against riot police amid tear gas and fires, symbolizing deaths, detentions, and international threats.
Bild generiert von KI

Iran protests spread under near-total internet blackout as rights group reports at least 62 dead; Khamenei and Trump trade threats

Von KI berichtet Bild generiert von KI Fakten geprüft

Nationwide protests in Iran that began on December 28, 2025, after a sharp currency slide and broader economic distress entered a second week as authorities imposed a sweeping internet and communications blackout and security forces moved to intensify a crackdown. A U.S.-based rights group said at least 62 people have been killed and more than 2,300 detained, while exiled opposition figure Reza Pahlavi urged further demonstrations and appealed to President Donald Trump for support as European leaders and the United Nations called for restraint.

Protests against Iran's regime have entered their sixth day, sparked by economic woes, resulting in at least six to seven deaths from security force crackdowns. President Donald Trump warned that the United States would intervene if the regime kills peaceful demonstrators, prompting threats from Iranian officials. The unrest echoes past movements, fueled by inflation and currency collapse.

Von KI berichtet

Oberster Führer Ali Chamenei bezeichnete in einer landesweiten Ansprache am 9. Januar die Demonstranten als 'Vandalen' und 'Saboteure', die US-Präsident Donald Trump gefallen wollen – während Demonstrationen, ausgelöst durch die Wirtschaftskrise am 28. Dezember, sich auf über 50 Städte ausbreiten unter einem nahezu vollständigen Internet-Blackout, wobei Menschenrechtsgruppen mindestens 51 Tote, darunter neun Kinder, melden. Trump warnte vor schweren Konsequenzen, während europäische Führer und die UN die Niederschlagung verurteilten.

Die Vereinigten Staaten haben eine Flugzeugträgerkampfgruppe in die Gewässer des Nahen Ostens entsandt, während Teheran vor Vergeltung bei jedem amerikanischen Angriff als Reaktion auf die Niederschlagung von Anti-Regierungsprotesten warnt. Menschenrechtsorganisationen haben fast 6.000 Todesopfer bei den von iranischen Sicherheitskräften unterdrückten Protesten bestätigt, wobei die tatsächliche Zahl mehrmals höher ausfallen könnte. Eine 18-tägige Internetabschaltung hat das volle Ausmaß der Gewalt verschleiert.

Von KI berichtet

Seit Ende Dezember 2025 eskaliert im Iran eine landesweite Protestwelle gegen das Regime, ausgelöst durch die Wirtschaftskrise. Demonstrieren richten sich nun gegen Armut, Korruption und Unterdrückung, mit Beteiligung breiter Gesellschaftsschichten. Das Regime reagiert mit Repression, während internationale Akteure wie die USA die Protestierenden unterstützen.

Iran’s parliament speaker, Mohammad Bagher Qalibaf, said U.S. forces and Israel would be “legitimate targets” if the United States attacks Iran, as nationwide anti-government protests crossed into a third week and activists reported at least 116 deaths and about 2,600 detentions amid an internet and communications blackout.

Von KI berichtet

On February 28, 2026, Israel and the US conducted large-scale airstrikes on Iranian military targets, including a 'decapitation strike' in Tehran that killed Supreme Leader Ayatollah Ali Khamenei and several top generals. Iran hit back with missile and drone attacks on Israel and US bases across the Middle East and Gulf states, killing at least four people including three US soldiers and prompting sharp condemnations from European leaders amid rising oil prices and stranded travelers.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen