Jimma University und Boeing haben eine Partnerschaft abgeschlossen, um qualifizierte Fachkräfte in Luftfahrtwissenschaften und Luft- und Raumfahrtingenieurwesen auszubilden. Diese Vereinbarung soll dem Wachstum der äthiopischen Luftfahrtbranche entsprechen. Boeings Geschäftsführer für Afrika, Botschafter Henok Tefara, betonte, dass Äthiopien das größte Luftfahrt-Drehkreuz Afrikas ist.
Am 4. März 2018 haben in Addis Abeba Jimma University und Boeing eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet, um qualifizierte Experten in Luftfahrtwissenschaften und Luft- und Raumfahrtingenieurwesen auszubilden. Boeings Geschäftsführer für Afrika, Botschafter Henok Tefara, hob bei der Unterzeichnung Äthiopiens Position als größtes Luftfahrt-Drehkreuz Afrikas hervor. Er betonte, dass Äthiopien nicht nur eine lange Geschichte in der Luftfahrt hat, sondern auch erhebliches Potenzial und einen visionären Langzeitplan besitzt. Das Land arbeite aktiv an der Erweiterung großer Flugzeugwartungsprojekte, fügte er hinzu. Tefara wies auch auf die jüngste Erweiterung in Bishoftu hin, die sich zu einem Weltklasse-Flughafen entwickelt, der die Luftfahrtbranche auf ein höheres Niveau heben kann. Diese Partnerschaft soll Fähigkeiten und Wissen aufbauen, die dem Wachstum der Branche entsprechen. Dadurch wird die Ausbildung international wettbewerbsfähiger Luftfahrtfachkräfte in Afrika ermöglicht. Dr. Jemal Abafita, Präsident von Jimma University, erklärte, dass diese Zusammenarbeit einen entscheidenden Schritt darstelle, die Universität als Zentrum der Exzellenz in Luftfahrtwissenschaften und Luft- und Raumfahrtingenieurwesen zu etablieren. Durch diese Initiative werden die Möglichkeiten zur Förderung zukünftiger Luftfahrtprofis erweitert.