Äthio-Dschibuti-Eisenbahn treibt Erweiterung durch lokales Fachwissen voran

Die Äthio-Dschibuti-Eisenbahngesellschaft hat sich verpflichtet, die Eisenbahninfrastruktur Äthiopiens durch Aufbau heimischer technischer Kapazitäten und operationeller Unabhängigkeit zu erweitern. CEO Takele Uma äußerte sich so bei einem Besuch vor Ort an Eisenbahnbaustellen, während die Gesellschaft den 130. Jahrestag des Sieges von Adwa beging. Er forderte die aktuelle Generation auf, historische Vermächtnisse durch konkrete Entwicklungsanstrengungen zu ehren.

Die Äthio-Dschibuti-Eisenbahngesellschaft hat ihr Engagement bekräftigt, das Eisenbahnnetz Äthiopiens durch Stärkung lokaler technischer Fähigkeiten und Erreichung größerer operationeller Selbständigkeit zu erweitern. Diese Initiative unterstreicht Bemühungen, die Abhängigkeit von externer Unterstützung bei Infrastrukturprojekten zu verringern. CEO Takele Uma gab seine Aussage im Rahmen einer Gedenkveranstaltung ab, bei der Führungskräfte und Mitarbeiter der Gesellschaft aktive Eisenbahnbaustellen besuchten, um den 130. Jahrestag des Sieges von Adwa zu begehen. Bei dieser Gelegenheit ermutigte Uma jüngere Äthiopier, historischen Figuren durch Erzielung substantiellen Fortschritts in der nationalen Entwicklung Tribut zu zollen. Die Gruppe besichtigte das AMG-Indoode-Link-Eisenbahnprojekt, das die Gesellschaft mit ihrem internen Team aus Ingenieuren, Technikern und Betriebspersonal umsetzt. Dieses Projekt unterstreicht die wachsende Expertise der Organisation bei der eigenständigen Planung, Überwachung und Durchführung komplexer Eisenbahnvorhaben ohne ausländische Auftragnehmer. „Unsere Vorväter haben diese Nation durch Opfer errichtet. Es obliegt uns, ihren Beitrag nachzuahmen, indem wir die Entwicklung vorantreiben und die nationale Kapazität stärken“, erklärte Uma. (ENA)

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