Terminal 1E von JKIA schließt, Privatwagen eingeschränkt im Upgrade-Plan

Terminal 1E am Jomo-Kenyatta International Airport (JKIA) soll schließen, um die Erweiterung von Terminal 1D zu ermöglichen. Privatwagen werden vom Hauptterminalbereich ausgeschlossen, Absetz- und Abholstellen werden in die Nähe des Langzeitparkplatzes verlegt. Diese erste Phase soll den Druck mindern und die Kapazität auf 12 Millionen Passagiere pro Jahr steigern.

Temporäre Parkplätze und Terminal 1E am Jomo-Kenyatta International Airport (JKIA) sollen entfernt werden, um Platz für die Terminalerweiterung zu schaffen, die die Kapazität sofort steigern soll. Laut einem Vorschlag einer privaten Firma, die mit der Erstellung des Masterplans für die Airport-Renovierung beauftragt wurde, werden Privatwagen vorübergehend vom Hauptterminalbereich verboten. Nur Flughafentaxis und Ride-Hailing-Dienste dürfen diesen betreten, während Privatfahrzeuge Passagiere in der Nähe des Langzeitparkplatzes absetzen oder aufnehmen müssen – im Gegensatz zur aktuellen Einrichtung, die den Zutritt zur kreisförmigen Terminalzone erlaubt.‎ن‎ن‎Der Plan sieht auch zusätzliche Check-in- und Sicherheitskontrollpunkte vor, um lange Schlangen zu reduzieren. Er schlägt vor, die Terminals 1B und 1C zu einem größeren Einrichtung für alle internationalen Abflüge zu verschmelzen. Mit der Schließung von Terminal 1E werden internationale Ankünfte in Terminal 1A verlegt, das derzeit vom nationalen Carrier genutzt wird. Dies schafft Platz zur Erweiterung des überlasteten Terminal 1D, das ausschließlich für Inlandsabflüge und -ankünfte reserviert ist.‎ن‎ن‎Diese Eröffnungsphase soll den Druck auf die aktuelle Infrastruktur schnell lindern und Zeit für ein neues Terminal und eine Landebahn gewinnen, die die Gesamtkapazität von JKIA bis 2029 auf 22,3 Millionen Passagiere heben könnten. Der Flughafen bewältigt derzeit 7,5 Millionen Passagiere jährlich, mit Potenzial für 12 Millionen in Kürze. Bei der Vorstellung des Masterplans auf einem hochrangigen Stakeholder-Forum in Nairobi am 26. Februar erklärte der Managing Director der Kenya Airports Authority (KAA), Mohamud Gedi: „Entwickelt mit der globalen Expertise von Dar Al-Handasah, bietet dieser Masterplan zusammen mit dem JKIA-Optimierungsprojekt eine klare, resiliente und nachhaltige Roadmap für das langfristige Wachstum des Flughafens, vollständig abgestimmt auf Kenya Vision 2030.“‎ن‎ن‎Früher diesen Monat bemerkte die Principal Secretary für das State Department for Aviation and Aerospace Development, Teresia Mbaika, dass die Regierung lokales Ingenieurstalent in diesen Milliarden-Shilling-Erweiterungsprojekten nutzen werde.

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