Kenya signs agreement with Canadian firm to send healthcare workers abroad

The Kenyan government has signed a Letter of Intent with Athari Global, a diaspora-owned Canadian firm, to expand structured pathways for employment in Canada's healthcare sector. The initiative involves training Kenyans in disability support work and linking them with employers in Canada under the Muuguzi Majuu program. Principal Secretary Roseline Njogu stated that Athari currently has 30 Kenyan participants, with 19 already employed in Canada.

The Kenyan government, through the State Department of Diaspora Affairs, has signed a Letter of Intent with Athari Global to strengthen opportunities for healthcare workers from Kenya to work in Canada. The Muuguzi Majuu program, which started as a pilot two years ago, was designed to address global healthcare labor shortages while providing opportunities for Kenyan professionals. Over the past year, the pilot cohort has expanded, with participants advancing through training and recruitment stages.

Athari Global has created a specialized training program focused on disability support work, after which participants are connected with Canadian employers seeking skilled healthcare workers. According to the State Department of Diaspora Affairs, the new agreement aims to formalize and structure labor mobility pathways, ensuring better support for Kenyans pursuing careers in Canada's healthcare system.

"The letter of intent signed with Athari Global will create structured pathways for healthcare labour mobility, supporting Kenyans seeking work in Canada’s health sector," Njogu stated.

The government will monitor the progress of the participants, informally called “Atharites,” and share updates through official channels. This initiative is part of Kenya’s broader strategy to use labor mobility for economic development, remittance growth, and skills transfer. Officials expressed optimism that the partnership will broaden opportunities for Kenyan healthcare workers while enhancing bilateral cooperation with Canada on workforce development.

The Athari Global agreement follows recent discussions between Kenya and Germany on labor mobility, aiming to match Kenya's skilled professionals with Germany's labor market needs. These efforts by the State Department for Diaspora Affairs seek to position and market Kenya's highly trained talent in key sectors such as healthcare, ICT, engineering, hospitality, and technical trades.

Verwandte Artikel

Swedish Health Minister Elisabet Lann with healthcare team arriving in UAE to aid stranded Swedes amid regional crisis.
Bild generiert von KI

Schweden schickt Gesundheitspersonal in den Nahen Osten

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Die Regierung kündigt an, dass Schweden aufgrund vieler gestrandeter Schweden in der Region Gesundheitspersonal in den Nahen Osten schicken wird. Das Personal wird das schwedische Krisenteam in den Vereinigten Arabischen Emiraten verstärken. Gesundheitsministerin Elisabet Lann (KD) betont die Notwendigkeit, medizinische Bedürfnisse vor Ort zu bewerten und zu decken.

Ahmed Elsobky, Vorsitzender der ägyptischen Gesundheitsbehörde, traf sich mit Ulric Shannon, dem kanadischen Botschafter in Ägypten, um die bilaterale Kooperation in mehreren Gesundheitsbereichen auszuweiten. Das Treffen ist Teil der Bemühungen, internationale Partnerschaften zu stärken und globale Expertise für Ägyptens laufendes Gesundheitsreformprogramm zu nutzen. Elsobky betonte das Engagement der Behörde, fortschrittliche kanadische medizinische und digitale Technologien in der zweiten Phase des Universal Health Insurance Systems zu übernehmen.

Von KI berichtet

Die Social Health Authority (SHA) hat ausländische Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen eingeladen, spezialisierte Behandlungen bereitzustellen, die in Kenia nicht verfügbar sind. Die Anzeige wurde am 31. Dezember 2025 veröffentlicht und gibt Anbietern 14 Tage zur Bewerbung. Sie soll Begünstigte des Social Health Insurance Fund (SHIF), Primary Healthcare Fund (PHC), Emergency, Chronic and Critical Illness Fund (ECCIF) und Public Officers Medical Scheme Fund (POMSF) bedienen.

Premierminister Mostafa Madbouly war Zeuge der Unterzeichnung eines Memorandums of Understanding am Dienstag zwischen Ägypten und Schweden zur Förderung der bilateralen Zusammenarbeit im Gesundheits- und Medizinbereich. Das MoU wurde von Ägyptens Ministerium für Gesundheit und Bevölkerung sowie Schwedens Ministerium für Gesundheit und Soziales unterzeichnet und konzentriert sich auf den Austausch von Expertise sowie die Weiterentwicklung der Gesundheitssysteme.

Von KI berichtet

Ägyptens Gesundheitsminister Khaled Abdel Ghaffar traf sich am Sonntag mit dem schwedischen Botschafter in Kairo, Dag Juhlin, um die bilaterale Zusammenarbeit im Gesundheitssektor zu stärken, einschließlich der Vorbereitungen für einen geplanten Besuch des schwedischen Gesundheitsministers. Die Gespräche umfassten die Organisation von Besuchen vor Ort für den schwedischen Minister in ägyptischen Krankenhäusern und Pharmafabriken, um die Kooperation zu fördern und Expertise in verschiedenen Gesundheitsbereichen auszutauschen.

In den ersten Tagen des Jahres 2026 wurde Habari Medical Plaza eröffnet, was eine neue Ära für Medizintourismus und lokale Versorgung in Äthiopien einleitet. Diese hochklassige ambulante Diagnose- und Fachbereichseinrichtung öffnete in Addis Abeba in der ersten Januarwoche. Sie zielt darauf ab, die Abwanderung von Patienten und Kapital zu reduzieren und regionale Kunden anzuziehen.

Von KI berichtet

Die kenianische Regierung hat ein neues digitales System eingeführt, um die Gesundheitsversorgung in Echtzeit zu überwachen, wie die stellvertretende Gesundheitsstaatssekretärin Mary Muthoni erläuterte. Dieses System, das durch das Digital Health Act von 2023 ermöglicht wird, verfolgt Aktivitäten in allen 47 Counties, um Rechenschaftspflicht zu gewährleisten und Betrug zu verhindern.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen