Regierung führt integriertes Diasporasystem auf eCitizen-Plattform ein

Das Staatsministerium für Diaspora-Angelegenheiten hat zentrale Diaspora-Dienste auf die eCitizen-Plattform integriert, um Kenianer im Ausland zu unterstützen. Das System fasst wesentliche Dienste in einem einzigen digitalen Portal zusammen. Es zielt darauf ab, Herausforderungen wie Missbrauch zu bekämpfen und schnelle Hilfe zu leisten.

Das Staatsministerium für Diaspora-Angelegenheiten hat zentrale Diaspora-Dienste auf die eCitizen-Plattform übernommen und sie mit dem Diaspora Integrated Information Management System (DIIMS) integriert, gemäß einer Mitteilung des Konsulats Generals der Republik Kenia in Dubai vom 24. Februar 2026. Diese Einführung konsolidiert wichtige Dienste für Kenianer im Ausland in einem einzigen digitalen Portal. Verfügbare Dienste umfassen die Registrierung von Kenianern in der Diaspora, die Registrierung von Diaspora-Verbänden, Anfragen um Hilfe für Bedrängte, Meldung vermisster Personen, Meldung von Todesfällen und Krisenmapping. Das System ist darauf ausgelegt, Probleme zu lösen, denen viele Kenianer im Nahen Osten gegenüberstehen, wie körperliche Misshandlung, sexuelle Belästigung und verbale Misshandlung, die die meisten Haushaltsarbeiter dort betreffen. Es wird auch Fälle vermisster Personen bearbeiten und die Meldung von Todesfällen in diesen Ländern ermöglichen. Wenn jemand durch anspruchsvolle Arbeitszeiten und schlechte Bedingungen überfordert ist, ermöglicht die Plattform Notrufe, die das Ministerium zum Handeln anregen. Die Initiative adressiert langjährige Beschwerden, dass die kenianische Botschaft im Nahen Osten diese nicht ausreichend bearbeitet hat. Darüber hinaus hat die Regierung ein 24-Stunden-Diaspora-Reaktionszentrum für Notfälle wie medizinische Krisen, Inhaftierungen oder verlorene Dokumente eingerichtet, erreichbar per Telefon (+254 207 876 000), WhatsApp (+254 114 757 002) und E-Mail. Zur Bekämpfung des Menschenhandels über das Kafal-System hat die Regierung das Kazi Majuu-Programm eingeführt, um legale Beschäftigung für Kenianer in Ländern wie Deutschland, Saudi-Arabien, Katar und Großbritannien zu erleichtern. Diese Maßnahme würdigt Fachkräfte, da die meisten ausländischen Jobs hausdienstlich und unqualifiziert sind. Die Regierung strebt eine Balance an, indem sie qualifizierte Kenianer bei der Nutzung breiterer Chancen unterstützt. Zur Unterstützung der Mobilität bieten der Youth Enterprise Development Fund und der Uwezo Fund finanzielle Hilfe bis zu 300.000 KSh für Flugkosten, Visa und Schulungsgebühren für Jugendliche mit Jobs im Ausland an. Dies ermöglicht Diaspora-Kenianern den Online-Zugang zu Regierungsdiensten über ein zentrales System.

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