Liste zeigt Schwedens größte private Waldbesitzer nach Län

Eine neue Liste stellt Schwedens größte private Waldbesitzer vor, unterteilt nach Län. Das Interesse an Investitionen in Wälder bleibt landesweit hoch. Johan Larsson von Föreningen Skogen hebt die wirtschaftliche Sicherheit durch langfristige Renditen hervor.

Das Interesse an Investitionen in Wälder wächst in Schweden, und eine frische Liste beleuchtet die größten privaten Waldbesitzer des Landes. Die Liste mit 201 Personen ist nach Län gegliedert und zeigt, wer in jeder Region die meisten Wälder besitzt. Laut Johan Larsson bei Föreningen Skogen sind Wälder eine kluge Investition. ‚Die Gründe, warum es klug ist, in Wälder zu investieren, umfassen wirtschaftliche Sicherheit durch langfristige Renditen‘, sagt er. Die Liste unterstreicht, wie Wälder als stabiles Asset in einer unsicheren Wirtschaft gesehen werden, mit Fokus auf privates Eigentum statt staatlichem oder unternehmerischem Besitz. Die Veröffentlichung erfolgt inmitten steigender Prioritäten für Nachhaltigkeit und natürliche Ressourcen bei Investitionsentscheidungen.

Verwandte Artikel

Illustration of a sold house in snowy Skåne, Sweden, with agent handing keys to buyers, symbolizing stable December 2025 real estate market.
Bild generiert von KI

Neue Hauskäufe in Schonen im Dezember 2025 abgeschlossen

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Mehrere Häuser in Schonen haben kürzlich im Dezember 2025 den Besitzer gewechselt, mit stark schwankenden Preisen an Orten wie Lund, Höllviken und Lomma. Marktentwicklungen zeigen gemischte lokale Bewegungen, während die Preise auf Länderebene im Wesentlichen stabil bleiben.

Ein Amtsgericht hat die Konfiszierung einer Luxusvilla im nördlichen Stockholm im Wert von 19,2 Millionen Kronen angeordnet, die verdächtigt wird, mit Erlösen aus Kriminalität finanziert worden zu sein. Das Anwesen gehört einem Mann Mitte 40 und dem Nachlass seiner verstorbenen Frau. Die Entscheidung folgt auf eine gemeinsame Operation der Polizei, der Staatsanwaltschaft und der Wirtschaftskriminalitätsbehörde.

Von KI berichtet

Ein 35-Jähriger hat das neue Unternehmen Mattias Spärlin Invest AB beim schwedischen Bolagsverket angemeldet. Die Registrierung erfolgte am 14. Januar, und das Unternehmen hat seinen Sitz in Frövi.

Mehrere schwedische Gemeinden lehnen die Einladung der Regierung zu einem Dialog über freiwillige Repatriierung ab. Die Linkspartei schlägt vor, 1,4 Milliarden Kronen aus dem Repatriierungs-Zuschuss an ländliche Gemeinden umzuleiten. Migrationsminister Johan Forssell kritisiert die Entscheidungen und betont die Wichtigkeit, den Bewohnern Informationen zukommen zu lassen.

Von KI berichtet

Das schwedische Stahlunternehmen Stegra, das ein fossilfreies Werk in Boden baut, kämpft mit Verzögerungen und Kostenüberschreitungen und sucht nun zehn Milliarden Kronen an neuer Finanzierung. Pensionsfonds wie die AP-Fonds haben Hunderte von Millionen über Al Gores Klimafonds investiert, während staatliche Unterstützung politisch debattiert wird. Eine potenzielle Insolvenz würde Boden hart treffen, aber Rentensparer nur minimal beeinflussen.

Linkspartei-Chefin Nooshi Dadgostar legte in einer Rede in Uppsala am Donnerstagabend einen Vorschlag für eine neue Steuer auf Schwedens Superreiche vor. Die Partei sieht Milliardäre als Hauptgegner vor der Wahl 2026 und fordert eine Untersuchung zur Ausgestaltung der Steuer. Das Vorhaben soll die Wohlhabendsten stärker zum Wohlfahrtsstaat beitragen lassen.

Von KI berichtet

Das Verwaltungsgericht in Luleå hat die gesamte geplante Lizenzjagd auf Wölfe für 2026 in fünf Kreisen gestoppt. Der Beschluss erfolgte, weil die Kreisverwaltungen nicht nachweisen konnten, dass die Jagd den günstigen Schutzstatus der Wölfe nicht gefährdet. Die Reaktionen sind geteilt: Umweltgruppen feiern, Jäger und Landwirte äußern Frustration.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen