Der Kolumnist Mario Sergio Conti veröffentlichte in der Folha de S.Paulo eine Reihe humorvoller und absurder Vorhersagen für 2026, die eine angebliche Romanze zwischen Melania Trump und Geraldo Alckmin hervorheben. Der Text vermischt brasilianische und internationale Politfiguren in fiktiven und ironischen Szenarien.
In seiner am 2. Januar 2026 in der Folha de S.Paulo veröffentlichten Kolumne bietet der Journalist Mario Sergio Conti eine satirische Sicht auf die Zukunft mit Vorhersagen, die an die Grenze des Absurden stoßen. Unter dem Titel «Im Jahr 2026 wird Melania Trump Alckmin lieben» beginnt der Beitrag mit der Vorstellung, dass «Melania Trump sich unsterblich in Geraldo Alckmin verliebt und erwidert wird. Lu wird im Vatikan einen Prozess einleiten, um die Ehe anzufechten».
Conti fährt mit anderen ironischen Prognosen fort, wie der Unterstützung einer «neuen faschistischen Achse» – gebildet aus Parteien wie der British National Party, Alternative for Germany und Frankreichs Rassemblement National – für die «Kanonisierung Putins zum Zaren Europas» bei den Europawahlen 2026. In Brasilien stellt er sich vor, dass Luciano Huck für das Präsidentenamt kandidiert mit Angélica als Vize, und Lula wiedergewählt wird «es sei denn, er fängt an, sich im Bad die Fußnägel zu schneiden».
Weitere Erwähnungen umfassen komische Szenarien mit Jair Bolsonaro, Alexandre de Moraes und Michelle Bolsonaro sowie kulturelle Bezüge zu Autoren wie Drummond und Borges. Conti kritisiert die brasilianische Gesellschaft als «flach, vorhersehbar, ohne große Gefühle, resigniert in nationaler Lethargie», außer beim Leser. Der Text endet mit poetischen Reflexionen über Reue und die Maschinerie der Welt.
Diese nur für Abonnenten zugängliche Kolumne spiegelt Contis provokanten Stil wider, Autor von «Notícias do Planalto», der Politik, Kultur und Humor vermischt, um das Heute durch eine fiktive Zukunft zu kommentieren.