Der Anteil verheirateter Personen in Mexiko ist von 47,6 % im Jahr 2005 auf 36,3 % im Jahr 2025 gesunken, während Alleinstehende leicht zugenommen haben, so Daten des Nationalen Instituts für Statistik und Geographie (Inegi). Freie Partnerschaften stiegen von 11,1 % auf 17,6 %. In Mexiko-Stadt zeigt eine Umfrage, dass 56 % Valentinstag feiern, mit größerem Eifer bei Jugendlichen und Morena-Anhängern.
Die eheliche Situation in Mexiko hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten erheblich verändert, laut einem Inegi-Bericht zum Valentinstag. 2005 waren 47,6 % der über 15-Jährigen verheiratet, dieser Wert fiel bis 2025 auf 36,3 %. In diesem Zeitraum stiegen freie Partnerschaften von 11,1 % auf 17,6 %, Alleinstehende von 31,9 % auf 33,2 %. Zudem stieg der Anteil Getrennter von 3,1 % auf 4,8 %, Geschiedener von 1,2 % auf 2,1 %.</n</nVerheiratete oder in freien Partnerschaften Lebende berichten von höherer Zufriedenheit in ihrem emotionalen Leben im Vergleich zu Alleinstehenden, so Inegi-Daten.</n</nIm wirtschaftlichen Bereich verknüpfen nur 1 % der Bevölkerung ihre Sparziele mit dem Partner, nach Fintual. Investitionen für Hochzeiten oder Verlobungsringe gelten als kurzfristige Ziele: 54 % der Männer sehen sie als sofortige Ziele, 44 % der Frauen zwischen 13 und 60 Monaten. „Beim langfristigen Investieren geht es nicht nur um die Einlagen, sondern auch darum, wie diese Mittel über die Zeit reinvestiert werden“, erläuterte Leonardo Castillo, Finanzexperte bei Fintual. Staaten mit der höchsten Vorliebe für Paar-Sparen sind Mexiko-Stadt, Estado de México, Nuevo León, Jalisco und Querétaro, durchschnittliches Nutzeralter 30 Jahre.</n</nEine Umfrage von El Financiero in Mexiko-Stadt unter 500 Erwachsenen per Telefon im Januar ergab, dass 56 % den 14. Februar feiern, 44 % nicht. Männer zu 59 %, Frauen 52 %. Nach Alter: 73 % unter 30, 67 % zwischen 30 und 49, nur 30 % über 50. Politisch feiern 68 % Linksstehende, 48 % Zentristen, 49 % Rechte. Bei Morena-Sympathisanten 72 %, Gegnern 49 %, Unabhängigen 38 %.