Mutter bricht in Wut aus während Uppsala-Dreifachmordprozess

Der Prozess gegen den 22-jährigen Mann, der verdächtigt wird, drei junge Männer in einem Friseursalon in Uppsala erschossen zu haben, begann mit einer dramatischen Szene. Die Mutter des 15-jährigen Opfers Aiham schrie ihre Wut auf den Angeklagten heraus und spuckte vor ihm. Der Vorfall gilt als eines der schlimmsten Verbrechen der Stadtgeschichte.

Der Prozess begann am Mittwoch, den 18. Februar 2026, am Amtsgericht Uppsala gegen einen 22-jährigen Mann, der mit drei Mordvorwürfen und zwei versuchten Morden angeklagt ist. Der Vorfall ereignete sich im April 2025 in einem Friseursalon auf dem Vaksala-Platz, wo drei junge Männer – der 15-jährige Aiham, ein 16-Jähriger und ein 20-Jähriger – erschossen wurden. Staatsanwalt Andreas Nyberg beschrieb die Opfer als zusammengeduckt auf dem Boden liegend und in den Kopf geschossen worden wie bei einer Exekution.  Drei andere junge Männer werden auf unterschiedliche Weise verdächtigt, beteiligt gewesen zu sein, und alle wurden über soziale Medien für einen beauftragten Job rekrutiert, obwohl kein Auftraggeber identifiziert wurde. Zwei Personen wurden vor dem Salon angeschossen, überlebten jedoch, und das eigentliche Ziel entkam unversehrt.  Während der Verhandlung brach Aihams Mutter Sanabel in Tränen aus, als die Opfer präsentiert wurden. Sie wandte sich dem 22-jährigen Angeklagten zu und schrie: „Verdammte Idioten, ihr habt meinen einzigen Sohn getötet.“ Laut TT lachte der Angeklagte daraufhin, woraufhin Sanabel vor ihm spuckte. Sie wurde von Sicherheitskräften hinausgebracht, brach zusammen und per Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Die Familie trug während des Prozesses Buttons mit Aihams Foto.  Der 22-Jährige bestreitet die Vorwürfe. Der Staatsanwalt konnte das Motiv für die Erschießungen der drei Opfer oder der beiden Angeschossenen nicht ermitteln.

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