Neil Druckmann, Leiter von Naughty Dog, teilte auf Instagram frühe Skizzen von Joel und Ellie aus dem Jahr 2003 und deutete an, dass es noch „ein paar Stationen“ in der The Last of Us-Reihe geben könnte. Der Beitrag reflektiert die Reise des Franchise seit seinen Ursprüngen als Spielekonzept über einen Mann, seine Ersatztochter und eine Reise durch das postapokalyptische Amerika. Druckmann hatte bereits zuvor Konzepte für einen potenziellen dritten Teil erörtert.
Neil Druckmann veröffentlichte die Skizzen auf Instagram mit der Bildunterschrift: „Ich habe heute die Garage aufgeräumt und bin über meine ursprünglichen Skizzen aus dem Jahr 2003 für ein Spielekonzept über einen Mann, seine Ersatztochter und eine Reise durch ein zerstörtes Amerika gestolpert.“ Er fügte hinzu: „Es war eine wilde Reise. Ich bin für jeden Teil davon dankbar, besonders für die wenigen Stationen, die noch vor uns liegen.“ Die Zeichnungen zeigen frühe Versionen von Joel und Ellie, die sich jedoch deutlich von den endgültigen Charakteren unterscheiden; eine erinnert im Jak-and-Daxter-Stil an Leon Kennedy aus Resident Evil. Der Beitrag deutet auf weitere Inhalte für The Last of Us hin, trotz widersprüchlicher Signale von Druckmann in den letzten Jahren. 2021 erwähnte er einen Handlungsentwurf und Diskussionen für Teil 3. 2023 sagte er, er sei offen dafür, sofern es eine überzeugende Geschichte gebe, und 2024 beschrieb er ein Konzept, das genauso aufregend sei wie die ersten beiden Spiele und sich wie „ein weiteres Kapitel“ anfühle. Letztes Jahr riet er Fans jedoch, nicht auf ein weiteres Spiel zu „wetten“. Naughty Dog baut das Franchise mit einem PlayStation 5-Remaster und einer PC-Version von The Last of Us Part II sowie der kommenden dritten Staffel der HBO-Adaption weiter aus. Währenddessen entwickelt das Studio Intergalactic: The Heretic Prophet, das Ende 2024 angekündigt wurde, mit Tati Gabrielle in der Rolle der Kopfgeldjägerin Jordan A. Mun, und thematisiert Glauben und Religion.