Parlamentsausschuss empfiehlt Maßnahmen zum Schutz von Landwirten vor billigen Speiseölimporten

Ein parlamentarischer Ausschuss hat die Regierung dazu aufgefordert, die Importzölle für Speiseöle dynamisch an die heimischen Produktionsniveaus anzupassen, um Landwirte vor günstigen Importen zu schützen. Indien deckt 56 % seines Speiseölbedarfs durch Importe. Der Ausschuss schlug zudem spezifische Schutzmaßnahmen für Palmölimporte vor.

Der Ständige Ausschuss für Landwirtschaft, Tierhaltung und Lebensmittelverarbeitung hat der Regierung empfohlen, einen Mechanismus zur dynamischen Anpassung der Importzölle für Speiseöle auf Basis der inländischen Produktionsmengen zu entwickeln, um Landwirte vor billigen Importen zu bewahren. Das Gremium unter dem Vorsitz des Kongressabgeordneten Charanjit Singh Channi stellte in seinem Bericht fest, dass Indien 56 % seines Speiseölbedarfs importiert. Der Bericht besagt: „Der Ausschuss empfiehlt der Regierung nachdrücklich, einen Mechanismus zu entwickeln, bei dem die Importzölle dynamisch auf Basis der inländischen Produktionsniveaus angepasst werden, um die Landwirte vor billigen Importen zu schützen.“ Speziell für Palmöl schlug das Gremium vor, einen Schutzzoll von 20 % – oder einen von den Behörden als angemessen erachteten Prozentsatz – zu erheben, wenn die Weltmarktpreise unter 800 US-Dollar pro Tonne fallen, oder einen anderen von der Regierung festgelegten Satz, um die indischen Landwirte zu unterstützen. Um die Palmölproduktion anzukurbeln, forderte der Ausschuss eine beschleunigte Umsetzung der National Mission on Edible Oils-Oil Palm (NMEO-OP), die Bereitstellung angemessener Ausgleichszahlungen (Viability Gap Payments, VGP) für frische Fruchtbüschel (Fresh Fruit Bunches, FFBs) sowie eine Subventionierung der Kosten für Pflanzmaterial von bis zu 80 %. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die heimischen Landwirte angesichts der starken Abhängigkeit von Importen abzusichern.

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