Paste Magazine liefert vernichtende Rezension zu Rebecca Blacks Salvation

Rebecca Blacks zweites Album Salvation zieht scharfe Kritik von Paste Magazine auf sich, das es als generischen und fehlgeleiteten Versuch im zeitgenössischen Pop beschreibt. Die Rezension stellt die Platte als bemerkenswerten Fehlschlag nach dem Erfolg von Charli xcxs Brat 2024 dar. Trotz Blacks Entwicklung seit ihrem viralen Hit 'Friday' von 2011 mangelt es dem Album an Innovation und Zusammenhalt.

Rebecca Black, nun 27 Jahre alt und weit entfernt von der Kritik an ihrem viralen Single 'Friday' von 2011 – das in den ersten Monaten 167 Millionen YouTube-Aufrufe erreichte –, veröffentlichte ihr zweites Album Salvation als Folge ihres Debüts Let Her Burn von 2023. Die Rezension von Paste Magazine von Matt Mitchell bezeichnet Salvation als 'Katastrophe' und argumentiert, es fehle der 'Saft' oder dem 'It-Faktor', der fesselnde Popmusik ausmacht. Das Album greift oberflächlich auf Trends im K-Pop zurück, wie die Werke von Aespa und TWICE, und integriert halbgare Elemente von Drum'n'Bass und Hyperpop, was zu Tracks führt, die 'klebrig, aber weit von süß entfernt' wirken.Spezifische Songs werden für ihren Mangel an Zusammenhalt kritisiert. 'Sugar Water Cyanide' wechselt zwischen Tempi und präsentiert verstümmelte, tonverschobene Vocals, während 'TRUST!' auf 'weißbrotartige' glitching Synths setzt. 'Tears in My Pocket' bietet kurze Verletzlichkeit, mit Black singend 'I wish I could be different / God, I wish that I was different', wird aber von desorientierender Electronica überwältigt. Texte in 'American Doll' und 'Twist the Knife' werden als unsinnig abgetan, wie 'American doll / Smashin’ her head into the wall / What? / She don’t want money, she don’t need friends / Blades in the honey, confusin’ the men' und 'I pray to vengeance on the sixth string of a guitar'. Obwohl 'Twist the Knife' als stärkster Track des Albums mit dubby Disco-Einflüssen à la Kylie Minogue und Kim Petras hervorgehoben wird, scheitert es an Innovation.Black erklärte Apple Music, Salvation erforsche 'diese Idee, einige weniger sichere, weniger gefasste, weniger süße Versionen von mir in meine Welt zu lassen'. Die Rezension kritisiert jedoch die Beteiligung von sieben Produzenten und 13 Songwritern dafür, sie nicht effektiv zu leiten, trotz ihrer DJ-Fähigkeiten bei Events wie Boiler Room und Coachella. Im Vergleich zu Künstlern wie Dorian Electra, Glaive und Shygirl wirkt Blacks Werk regressiv. Das Cover zeigt Black mit einer mit Strass besetzten Glock, was vielleicht eine kühne Ästhetik symbolisiert, die die Musik nicht erfüllt. Während Let Her Burn selbstbewusste Momente wie 'Crumbs' hatte, gilt Salvation als verpasste Chance zum Wachstum und verblasst in der Irrelevanz inmitten einer überfüllten Pop-Landschaft.

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