Pokémon Go-Spieler Firestar73 reagiert auf Strafe beim Turnier in Orlando

Der wettbewerbsorientierte Pokémon Go-Spieler Firestar73 hat nach einer Strafe für einen unsportlichen Jubel bei den Orlando Regional Championships eine ausführliche Stellungnahme veröffentlicht. Er fordert The Pokémon Company dazu auf, die Entscheidung rückgängig zu machen, ohne dabei den Schiedsrichtern die Schuld zu geben. Firestar73 weist auf Inkonsistenzen bei früheren Urteilen hin und verweist auf das offizielle Turnierhandbuch.

Firestar73 kämpfte sich durch das Lower Bracket und sicherte sich bei dem Event in Orlando einen Sieg im fünften Spiel. Die Schiedsrichter werteten seinen Jubel nach dem Match—der als zu hartes Auf-den-Boden-Werfen seiner Kopfhörer beschrieben wurde—als unsportlich. Dies führte zu einer Spielniederlage, wodurch der Sieg stattdessen an NTC ging, wie in Aufnahmen zu sehen ist, die der Zuschauer AXN am 5. April 2026 teilte. Die Community solidarisierte sich und forderte von Fans sowie Gaming-Persönlichkeiten gleichermaßen eine Rücknahme der Entscheidung. Firestar73 teilte seine vierseitige Stellungnahme über Google Drive auf Twitter, drückte seine Dankbarkeit gegenüber den Unterstützern aus und bat sie zugleich, von Belästigungen gegen die Beteiligten abzusehen. 'Ich möchte mich nicht darauf konzentrieren, wer in der Vergangenheit verantwortlich war. Ich möchte mich auf die Zukunft konzentrieren […] – darauf, warum das Ergebnis zu Recht geändert werden sollte', schrieb er. Er beschrieb die Entscheidung der Schiedsrichter als einen gut gemeinten Fehler, den viele in der Pokémon Go-Community anerkannten. Um sein Argument zu untermauern, verwies Firestar73 auf Videoclips der Spieler Wdage und Arceus Aruelius, die deutlich intensiver jubelten, ohne dafür bestraft zu werden; einige dieser Szenen wurden sogar in Werbematerialien verwendet. Er zitierte das Go Tournament Handbook, in dem steht, dass unsportliches Verhalten nur dann zu einer Spielniederlage führt, wenn es dazu dient, Konkurrenten zu verspotten. The Pokémon Company hat sich bisher nicht zu dem Vorfall geäußert.

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